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Kinder im Schatten des Schmerzes Komplementäre ... - Salk

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<strong>Kinder</strong> <strong>im</strong> <strong>Schatten</strong> <strong>des</strong> <strong>Schmerzes</strong><br />

Komplementäre Therapien für <strong>Kinder</strong> mit chronischen Schmerzen<br />

(Angst vor Schmerzen,…), Burnout Prävention bis hin zur Geburtsvorbereitung<br />

statt. (Vgl. Likar et al, 2009; S. 333ff)<br />

Folgende Abbildung zeigt wie Biofeedback funktioniert.<br />

Abbildung 4 Biofeedback<br />

(Vgl. Pirker-Binder, 2009, S. 334)<br />

Geführte Imagination<br />

Bei geführten Imaginationen handelt es sich um Entspannungs- und<br />

Fantasiereisen, welche ein reales Bild <strong>im</strong> Kopf entstehen lassen. Sie sind oft Teil<br />

<strong>des</strong> Biofeedbacks und bauen auf den Selbstheilungskräften <strong>des</strong> Menschen auf.<br />

Geleitete Imaginationen sollten in einem warmen, gemütlichen Umfeld stattfinden.<br />

Störungen von außerhalb sind zu vermeiden. Die Art der Geschichte wird<br />

zwischen Kind und leitender Person vorher abgesprochen. Besondere Themen<br />

sind Schmerzgeschichten, Entspannungsgeschichten und Fantasiereisen mit dem<br />

inneren guten Freund. Das besondere der Geschichten, die auf Biofeedback<br />

aufbauen ist, dass die Krankheit, das Leid, der Schmerz einen Namen und ein<br />

Aussehen bekommt. Somit entsteht eine Figur, die Freund oder Feind sein kann,<br />

die bekämpft oder geliebt werden kann. Dadurch wird der Schmerz oder die<br />

schmerzverursachende Krankheit zu einem Lebensteil mit dem gelernt wird<br />

umzugehen. Die <strong>Kinder</strong> haben in den Geschichten <strong>im</strong>mer einen Freund als<br />

Begleiter bei sich. Alle Geschichten haben eine therapeutische Vorgabe und<br />

können <strong>im</strong> Weiteren von den <strong>Kinder</strong>n selbst mitgestaltet werden. Sie bauen auf<br />

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