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Stadtblatt - Hansestadt Greifswald

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<strong>Greifswald</strong>er<br />

<strong>Stadtblatt</strong><br />

Öffentliche Bekanntmachungen der<br />

Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

Jahrgang 19 Mittwoch, den 29. Juni 2011 Nummer 16<br />

XXXI. Eldenaer Jazz Evenings<br />

1. und 2. Juli 2011<br />

Südamerikanische<br />

Leichtigkeit trifft<br />

auf die Strenge<br />

der Backsteingotik.<br />

Die XXXI. Eldenaer<br />

Jazz Evenings<br />

werden wieder<br />

spannend.<br />

Während der erste<br />

Tag der Eldenaer<br />

Jazz Evenings in<br />

den kräftigen, aber<br />

sensiblen Händen<br />

von Männertrios<br />

liegt, prägen den<br />

Sonnabend die kräftigen,<br />

aber sensiblen<br />

Stimmen von Veteranen<br />

und Grande<br />

Dames des internationalen<br />

Jazz das Programm.<br />

Jakob Rheinländer, Jonas Ganzemüller und Bobby Petrov verfügen<br />

bereits über langjährige solistische Erfahrung im internationalen<br />

Jazz. Am Freitag bilden sie als das Old York Trio eine Formation<br />

von drei ausgeprägten musikalischen Persönlichkeiten und eröffneten<br />

die Eldenaer Jazz Evenings. Dass aus der Schweiz nicht nur Uhren,<br />

Schokoladen und lila Kühe, sondern auch genauso erstklassige Jazzmusiker<br />

kommen, beweisen die beiden anderen Trios des Freitagabends.<br />

Man konnte das herausragende Talent von Marc Perrenoud<br />

bereits im Solo oder im Duo feststellen. Im Marc Perrenoud Trio<br />

jedoch wächst der Pianist aus Genf über sich selbst hinaus. Eine unglaubliche<br />

Fantasie in seinen Melodien, eine zerstörerische Kraft, eine<br />

greifbare lyrische Intensität, originelle, wundervolle Kompositionen.<br />

Ein gewagtes Experiment ist auch der gleichnamigen Formation um<br />

den Pianisten Stefan Rusconi gelungen. RUSCONI trifft auf Sonic<br />

Youth. Ihr Auftritt ist eine ehrliche Liebeserklärung an die Kultband<br />

der 80er und ein Brückenschlag zu spannenden neuen Ufern. Mit ihrem<br />

Solisten João Bosco eröffnet die NDR-Bigband den Samstagabend<br />

der Sänger und Sängerinnen. Den großartigen Vertreter der brasilianischen<br />

Musica Populär zeichnet neben der brillanten Technik<br />

auf der akustischen Gitarre eine bemerkenswerte Stimme aus. Er setzt<br />

oftmals Scat-Gesang ein, perkussiv mit starker afro-brasilianischer<br />

Färbung. Als eine Vertreterin des Scat-Gesangs gilt auch die unverwechselbare<br />

Uschi Brüning. Mit ihrem Lebensgefährten Ernst-Ludwig<br />

Petrowsky und den Musikern Jeanfrancois Prins und Michael<br />

Griener bildet sie das Gesamtkunstwerk ORNETTE ET CETERA.<br />

2010 erhielten Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky gemeinsam<br />

in Greiswald in der Aula der Universität <strong>Greifswald</strong> den<br />

Jazzpreis der Europäischen Kulturstiftung.<br />

Eine weitere Preisträgerin ist auch die 2010 mit dem ECHO Jazz (German<br />

Jazz Award) als „Beste Sängerin National 2010“ ausgezeichnete<br />

Sängerin, Improvisatorin und Komponistin Celine Rudolph. Sie gilt<br />

seit einigen Jahren als spannendste Neuentdeckung im Vocal-Jazz. In<br />

<strong>Greifswald</strong> präsentiert sie mit ihren Musikern eine Hommage an den<br />

karibisch-französischen Chansonnier Henri Salvador (1917 -2008),<br />

der als Gott des brasilianischen Bossa nova gilt.<br />

Das Kulturamt der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> und der<br />

Kunstverein Art / freuen sich, dieses Jahr wieder ein interessantes Programm<br />

präsentieren zu können.<br />

Natürlich lässt sich ein solches internationales Programm in der herrlichen<br />

Open-Air-Atmosphäre der Klosterruine Eldena nicht ohne finanzielle<br />

Unterstützung produzieren. Darum dankt das Kulturamt dem<br />

Land Mecklenburg-Vorpommern, dem Norddeutschen Rundfunk,<br />

der Sparkasse Vorpommern, der Wohnungsgesellschaft <strong>Greifswald</strong><br />

(WVG), den Stadtwerken sowie den Firmen AEN und Core2.<br />

Der FerienLeseClub 2011 steht vor der Tür!<br />

Neben 26 Bibliotheken in Mecklenburg-Vorpommern startet die<br />

<strong>Greifswald</strong>er Stadtbibliothek „Hans Fallada“ dieses Jahr zum<br />

zweiten Mal mit den nahenden Sommerferien die landesweite<br />

Aktion des FerienLeseClubs.<br />

Die Stadtbibliothek hat speziell für Schüler der Klassen 4 bis 6<br />

spannende Ferienlektüre zusammengestellt. Die Aktion soll den<br />

Kindern Spaß und Freude am Lesen vermitteln, und zwar auch<br />

bei denen, die sonst kaum freiwillig zum Buch greifen. Die offizielle<br />

Eröffnung ist am Mittwoch, dem 29. Juni, in der Stadtbibliothek.<br />

Zum Auftakt ist eine 5. Klasse der Caspar-David-Friedrich-<br />

Schule zu Gast. Ab Donnerstag, dem 30. Juni, kann sich dann<br />

jeder anmelden.<br />

Bitt lesen Sie weiter auf Seite 2.


<strong>Greifswald</strong> – 2 – Nr. 16/2011<br />

Der FerienLeseClub 2011 steht vor der Tür!<br />

Notrufe und weitere Angebote<br />

zur schnellen Hilfe<br />

POLIZEI: 110/FEUERWEHR: 112<br />

Und so funktioniert der FerienLeseClub (FLC):<br />

• Jugendliche der 4. bis 6. Klasse melden sich ab dem 30. Juni in<br />

der Stadtbibliothek zum FerienLeseClub an.<br />

• Alle Teilnehmer erhalten einen Club-Ausweis und ein Leselogbuch.<br />

Damit ausgestattet lesen sie während der Sommerferien ihre<br />

Lieblingsbücher aus einer speziellen FerienLeseClub-Auswahl.<br />

• Wenn die Bücher zurück gebracht werden, erzählen die Teilnehmer<br />

den Bibliotheksmitarbeitern kurz, wie ihnen das Buch gefallen<br />

hat. Anschließend gibt es einen Stempel ins Leselogbuch.<br />

Zum Abschluss ist eine große Party am Mittwoch, dem 17.8., um<br />

14:30 Uhr in der Stadtbibliothek geplant. Dort erhalten die Jungen und<br />

Mädchen ein spezielles Zertifikat, je nachdem, wie viele Bücher sie<br />

geschafft haben: Bronze (1 - 2 gelesene Bücher), Silber (3 - 6 gelesene<br />

Bücher) und Gold (ab 7 gelesenen Büchern). Zur Feier wird ein Überraschungsgast<br />

erwartet; es gibt leckeren Kuchen und Getränke. Die<br />

Teilnahme am FerienLeseClub können sich die Schüler vom Deutschlehrer<br />

ins Schulzeugnis eintragen lassen.<br />

Im letzten Jahr war der FerienLeseClub mit insgesamt 106 Schülerinnen<br />

und Schülern ein voller Erfolg. Die Jungen und Mädchen lasen<br />

hunderte von Büchern in den Ferien. Einzelne schafften sogar über 30<br />

Bücher in den sechs Wochen.<br />

Bereits seit 2008 veranstalten im Nachbarbundesland die Büchereizentrale<br />

Schleswig-Holstein und die NORDMETALL-Stiftung diese<br />

Ferien-Lese-Aktion. Mit den weiteren Partnern, dem Ministerium für<br />

Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Fachstelle für Bibliothek in<br />

Rostock wird der FerienLeseClub seit 2010 auch in unserem Bundesland<br />

durchgeführt.<br />

Mehr Informationen unter: http://www.ferienleseclub.de<br />

Ortsrecht<br />

Seite<br />

Termine<br />

Termine für die Sitzungen der bürgerschaftlichen<br />

Gremien 2011 - 3. Quartal 3<br />

Tagesordnungen<br />

Tagesordnungen für die Sitzungen der Bürgerschaft 3<br />

Bekanntmachungen und Informationen<br />

der Stadtverwaltung<br />

Öffentliche Zustellung gemäß § 108 Verwaltungsverfahrens-,<br />

Zustellungs- und Vollstreckungsgesetz M-V 4<br />

Parkgebührenordnung 4<br />

Bauarbeiten an der Wiecker Brücke 6<br />

Ergänzung und 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 70 -<br />

Gärtnerei Soldmannstraße - der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong><br />

<strong>Greifswald</strong> gemäß § 13a Absatz 3 Baugesetzbuch (BauGB) 6<br />

Ab sofort Anliegerkarten zum Fischerfest Gaffelrigg erhältlich 6<br />

Ausstellung „<strong>Greifswald</strong> maritim“ 2011 7<br />

Kinderbeauftragter lädt zum Gespräch 7<br />

Sprechzeiten entfallen 7<br />

Neuer Zentraler Omnibusbahnhof nimmt konkrete Formen an 7<br />

Bekanntmachungen aus Institutionen der Stadt<br />

SENIORENBEIRAT der UNIVERSITÄTS- und<br />

HANSESTADT GREIFSWALD -Termine 8<br />

Informationen der Stadtwerke<br />

Vorsicht vor Haustürgeschäften 8<br />

Rohrnetzspülungen vom 14. Juni bis 19. August 2011 8<br />

Rettungsleitstelle 03834 522616 24 Stunden<br />

Krankentransport 03834 522626 und<br />

522627 24 Stunden<br />

Zentrale Notaufnahme 03834 8622500<br />

Universitätsklinikum<br />

Giftnotruf des 03834 867270<br />

Universitätsklinikums<br />

Kinder in Not 03834 522626 Bereitschaftsdienst<br />

Montag - Freitag,<br />

16 - 8 Uhr, Sonnabend<br />

und Sonntag,<br />

24 Stunden<br />

Kinderschutz- 0800 1414007 24 Stunden<br />

Hotline M-V<br />

Auf Wunsch können<br />

Anrufende anonym<br />

bleiben.<br />

Kinder- und Jugend- 0800 1110333 24 Stunden<br />

telefon des Deutschen<br />

Kinderschutzbundes<br />

Kostenloses Eltern- 0800 1110550 Montag - Freitag,<br />

telefon vom DKSB<br />

9 - 11 Uhr und<br />

17 - 19 Uhr<br />

Telefonseelsorge 0800 1110111 und 24 Stunden<br />

0800 1110222<br />

Frauenhaus 03834 500656 24 Stunden<br />

Amtsarzt 03834 522201<br />

0172 3299056 nach Dienstschluss<br />

Hospizdienst 03834 859512 von 9 bis 14 Uhr,<br />

danach Anrufbeantworter<br />

Suchtberatungsstelle 03834 892440 von 14 bis 17 Uhr,<br />

Odebrechtstiftung Lange Straße 10<br />

Fachpraxis für 0162 2512751 Montag - Freitag,<br />

Gewaltberatung<br />

9 - 16 Uhr<br />

Interventionsstelle 03971 242546 Montag - Freitag,<br />

Anklam gegen<br />

08:00 - 16:30 Uhr<br />

häusliche Gewalt 0160 97973082 in Notfällen<br />

Kostenlose Hotline 0800 8344444<br />

gegen rechtsextreme<br />

Schmierereien und<br />

illegale Graffiti in <strong>Greifswald</strong><br />

Impressum<br />

Bekanntmachungsblatt<br />

Das <strong>Greifswald</strong>er <strong>Stadtblatt</strong> erscheint in der Regel vierzehntäglich. Das <strong>Greifswald</strong>er<br />

<strong>Stadtblatt</strong> wird allen erreichbaren Haushaltsvorständen der Universitäts- und<br />

<strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> kos tenlos zugestellt. Das <strong>Greifswald</strong>er <strong>Stadtblatt</strong> kann auch<br />

im Abonnement bezogen werden. Den Service übernimmt der Verlag (kostenpflichtig).<br />

Auflagenhöhe: 30.745<br />

Herausgeber:<br />

Presse und Öffentlichkeitsarbeit<br />

PF 3153, 17461 <strong>Greifswald</strong>, Telefon: 03834-521111<br />

Fax: 03834-521112, E-Mail: presse@greifswald.de<br />

Herstellung Verlag + Druck Linus Wittich KG,<br />

und Druck: Röbeler Straße 9, 17209 Sietow<br />

Tel.: 039931/57 90, Fax: 039931/5 79 30,<br />

http://www.wittich.de,<br />

E-mail: info@wittich-sietow.de<br />

verantwortlich für den amtlichen Teil: Der Oberbürgermeister<br />

verantwortlich für den außeramtlichen Teil und den Anzeigenteil: H.-J. Groß,<br />

Geschäftsführer. Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen<br />

Geschäftsbedingungen und unsere zz. gültige Anzeigenpreisliste. Für nicht<br />

gelieferte Zeitungen infolge höherer Gewalt oder anderer Ereignisse kann nur Ersatz des<br />

Betrages für ein Einzel exemplar gefordert werden. Weitergehende Ansprüche, insbesondere<br />

auf Schadensersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen. Vom Kunden vorgebene<br />

HKS-Farben bzw. Sonderfarben werden von uns aus 4C-Farben gemischt. Dabei können<br />

Farbabweichungen auftreten, genauso wie bei unterschiedlicher Papierbeschaffenheit.<br />

Deshalb können wir für eine genaue Farbwiedergabe keine Garantie übernehmen. Diesbezügliche<br />

Beanstandungen verpflichten uns zu keiner Ersatzleis tung.<br />

Die Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte der hier veröffentlichten Fotos, Bilder, Grafiken, Texte und<br />

auch Gestaltung liegen beim Verlag. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung des Urhebers.


Nr. 16/2011 – 3 – <strong>Greifswald</strong><br />

Termine für die Sitzungen<br />

der bürgerschaftlichen Gremien<br />

Juli<br />

4 Mo. Bürgerschaft<br />

5 Di. Senat<br />

2011 - 3. Quartal<br />

August<br />

2 Di. Senat<br />

16 Di. *Senat - letztmögliche Senatssitzung für darauffolgenden<br />

Sitzungszyklus, Abgabetermin für Beschlussvorlagen<br />

am Dienstag, 9.8., 16 Uhr<br />

29 Mo. Ortsteilvertretung Ostseeviertel<br />

Ortsteilvertretung Riems<br />

30 Di. Ortsteilvertretung Eldena<br />

Ortsteilvertretung Wieck/Ladebow<br />

31 Mi. Ortsteilvertretung Friedrichshagen<br />

Ortsteilvertretung Innenstadt<br />

Ortsteilvertretung Schönwalde II<br />

September<br />

1 Do. Ortsteilvertretung Schönwalde I/Südstadt<br />

5 Mo. Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Liegenschaften<br />

Jugendhilfeausschuss; Prävention<br />

6 Di. Ausschuss für Bauwesen, Bauleitplanung, Sanierung,<br />

Verkehr, Naturschutz, Katastrophenschutz und Stadtentwicklung<br />

Ausschuss für Sport<br />

Senat<br />

7 Mi. Ausschuss für Bildung, Universität und Kultur<br />

Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Behinderte, Senioren<br />

und Wohnen<br />

8 Do. Rechnungsprüfungsausschuss<br />

12 Mo. Hauptausschuss<br />

20 Di. *Senat - letztmögliche Senatssitzung für darauffolgenden<br />

Sitzungszyklus, Abgabetermin für Beschlussvorlagen<br />

am Dienstag, 7.9., 16 Uhr<br />

26 Mo. Bürgerschaft<br />

Tagesordnung für die 17. Sitzung der<br />

Bürgerschaft (öffentlicher Teil)<br />

am Montag, 4. Juli 2011 um 17:00 Uhr,<br />

Bürgerschaftssaal des Rathauses<br />

1. Eröffnung der Sitzung und Feststellen der Beschlussfähigkeit<br />

2. Bestätigung der Tagesordnung<br />

3. Fragen, Vorschläge und Anregungen der Einwohner<br />

4. Beantwortung schriftlich gestellter Fragen der Fraktionen<br />

5. Diskussion von Beschlussvorlagen<br />

5.1. Besetzung eines Stellvertreters für die Ortsteilvertretung<br />

<strong>Greifswald</strong>-Ostseeviertel<br />

Bündnis 90/Die Grünen 05/576<br />

5.2. Umbesetzung OTV Riems<br />

Bürgerliste 05/581<br />

5.3. Beteiligung der Fernwärme <strong>Greifswald</strong> GmbH an der ENER-<br />

TRAG Windfeld Nechlin II GmbH & Co. KG<br />

Dez. I, Beteiligungsmanagement 05/538<br />

5.4. Stammkapitalerhöhung der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft<br />

mbH <strong>Greifswald</strong> aus Gesellschaftsmitteln<br />

Dez. I, Beteiligungsmanagement 05/542<br />

5.5. Mittelbeantragung Sanierungsprogramme 2012<br />

Prioritätenlisten<br />

Dez. II, Amt 60 05/540<br />

5.6. Festlegung von Wertgrenzen in Vorbereitung auf die Haushaltsplanung<br />

2012<br />

Dez. I, Amt 20 05/562<br />

5.7. Definition wesentlicher und sonstiger Produkte in Vorbereitung<br />

der Haushaltsplanung 2012<br />

Dez. I, Amt 20 05/561<br />

5.8. Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses Technisches<br />

Rathaus<br />

Untersuchungsausschuss<br />

„Technisches Rathaus” 05/567<br />

5.9. Übersendung des Berichtes des Untersuchungsausschusses<br />

Technisches Rathaus an die Landesregierung Mecklenburg-<br />

Vorpommern<br />

Die Linke 05/580<br />

5.10. Kündigung des Vertrages mit der BauBeCon GmbH<br />

Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Die Linke, Prof. Hardtke<br />

05/570<br />

5.11. Abberufung des Präsidenten der Bürgerschaft der Universitätsund<br />

<strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen 05/578<br />

5.12. Durchführung eines Bürgerentscheides zur Abberufung des<br />

Oberbürgermeisters der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen 05/579<br />

5.13. Rüge des Oberbürgermeister<br />

SPD-Fraktion 05/577<br />

5.14. Einführung eines Projektmanagementsystem<br />

Bündnis 90/Die Grünen,<br />

Die Linke, Prof. Hardtke 05/571<br />

5.15. Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses für Jugend<br />

Jugendhilfeausschuss 05/574<br />

5.16. Prüfauftrag: Zulässigkeit des Einsatzes von FSJ und Bundesfreiwilligendienst<br />

in <strong>Greifswald</strong>er Schulen<br />

Interfraktionell angestrebt<br />

Bürgerliste, SPD-und FDP-Fraktion 05/573<br />

5.17. Überplanmäßige Ausgabe HHSt. 717000 „Zuschüsse Vereine<br />

und Verbände“<br />

Interfraktioneller Antrag 05/518<br />

5.18. Erarbeitung einer möglichen Zielvereinbarung mit der Volkssolidarität<br />

zur Realisierung des Projektes „Aktivierungs- und<br />

Integrationszentrum für ältere Menschen (AIZ)“<br />

CDU-Fraktion 05/556<br />

5.19. Mieterbefragung in der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft<br />

mbH <strong>Greifswald</strong><br />

Die Linke, interfraktionell angestrebt 05/554<br />

5.20. Prüfauftrag zur Mietpolitik der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft<br />

mbH <strong>Greifswald</strong><br />

Die Linke 05/555<br />

5.21. Reinigung Stadtmauer<br />

CDU-Fraktion 05/558<br />

5.22. Prüfauftrag zur Erstellung eines Straßenbeleuchtungskonzeptes<br />

für die ehemalige Offizierswohnsiedlung Ladebow<br />

OTV Wieck-Ladebow 05/548<br />

5.23. Erweiterung Kindergarten „Lütt Matten“<br />

CDU-Fraktion 05/557<br />

5.24. Übergabe des Grundstücks und des Gebäudes der kommunalen<br />

Kinderbetreuungseinrichtung „Weg ins Leben“ in freie<br />

Trägerschaft<br />

Dez. III, Amt 51 05/544<br />

5.25. Eilentscheidung des Oberbürgermeisters<br />

zu den außerplanmäßigen Ausgaben im Amt für Jugend, Soziales<br />

und Familie für Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets<br />

nach SGB II § 28 und den Berechtigten nach BKGG<br />

§ 6b.<br />

Dez. III, Amt 51 05/560


<strong>Greifswald</strong> – 4 – Nr. 16/2011<br />

5.26. Hafengebührensatzung 2011/2012/2013 der Universitäts- und<br />

<strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> für die Häfen der Stadt<br />

Dez. II, Amt 66 05/534<br />

5.27. Beschluss zum Ausbau der „Wilhelm-Holtz-Straße“ im Bebauungsplangebiet<br />

Nr. 6 - Technologiepark - und für die Abrechnung<br />

der Straßenausbaumaßnahme nach Straßenausbaubeitragssatzung<br />

die Klassifizierung<br />

Dez. II, Amt 60 05/523<br />

5.28. Beschluss zum Ausbau der „Herrenhufenstraße“ im Bebauungsplangebiet<br />

Nr. 87 - Herrenhufen Nord -, und für die Abrechnung<br />

der Straßenausbaumaßnahme nach Straßenausbaubeitragssatzung<br />

die Abschnittsbildung und die Klassifizierung<br />

Dez. II, Amt 60 05/524<br />

5.29. Beschluss zum Ausbau der „Hafenstraße“ und für die Abrechnung<br />

der Straßenausbaumaßnahme nach Straßenausbaubeitragssatzung<br />

die Abschnittsbildung und die Klassifizierung<br />

Dez. II, Amt 60 05/526<br />

5.30. Beschluss zum Ausbau der „Robert-Blum-Straße“ und für die<br />

Abrechnung der Straßenausbaumaßnahme nach Straßenausbaubeitragssatzung<br />

die Klassifizierung<br />

Dez. II, Amt 60 05/528<br />

5.31. Bebauungsplan Nr. 109 - Gewerbegebiet Anklamer Landstraße -<br />

Aufstellungsbeschluss<br />

Dez. II, Amt 60 05/535<br />

5.32. Bebauungsplan Nr. 13 - An den Gewächshäusern -;<br />

Änderung des Aufstellungsbeschlusses<br />

Dez. II, Amt 60 05/532<br />

5.33. Informationsvorlage<br />

Verkehrskonzept Campus Berthold-Beitz-Platz<br />

Dez. II, Amt 60 05/531<br />

5.34. Informationsvorlage<br />

Jahresbericht 2010 des Sanierungsträgers für die Fördergebiete<br />

der Sanierung und des Stadtumbaus<br />

Dez. II, Amt 60, BauBeCon 05/530<br />

6. Mitteilungen des Oberbürgermeisters über Beschlüsse des<br />

Hauptausschusses und wichtige Angelegenheiten der Stadt<br />

7. Beschlusskontrolle<br />

Fortschreibung des Städtebaulichen Rahmenplanes Innenstadt/<br />

Fleischervorstadt von 2004<br />

Bündnis 90/Die Grünen<br />

B180-08/10<br />

8. Vorschläge, Anregungen und Fragen der Mitglieder der Bürgerschaft<br />

9. Mitteilungen des Präsidenten<br />

10. Bestätigung der Niederschrift vom 16.05.2011 und<br />

Protokoll des Begleitausschusses „Technisches Rathaus“ vom<br />

20.01.2011<br />

11. Schluss der Sitzung<br />

Öffentliche Zustellung gemäß § 108<br />

Verwaltungsverfahrens-, Zustellungs- und<br />

Vollstreckungsgesetz des<br />

Landes Mecklenburg-Vorpommern<br />

Der Oberbürgermeister der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong>,<br />

Markt, 17489 <strong>Greifswald</strong>, - Ordnungsamt - teilt mit, dass zum Zwecke<br />

der öffentlichen Zustellung an:<br />

Herrn Christian Jahnke<br />

zuletzt wohnhaft in: 17489 <strong>Greifswald</strong>, Soldmannstr. 22<br />

im Ordnungsamt, Kfz-Zulassungsbehörde, Spiegelsdorfer Wende<br />

Haus 1, 17491 <strong>Greifswald</strong>, ein Bescheid unter dem Aktenzeichen:<br />

32.3-3685 02/rm zur Einsicht ausliegt.<br />

Der Bescheid kann dort gegen Nachweis der Berechtigung entgegengenommen<br />

werden.<br />

Der Bescheid gilt als zugestellt, wenn seit der Bekanntmachung dieser<br />

Benachrichtigung ein Monat vergangen ist. Mit der Zustellung beginnt<br />

der Lauf der Rechtsbehelfsfristen.<br />

<strong>Greifswald</strong>, den 14.6.2011<br />

gez. Friedrich<br />

Amtsleitung<br />

Verordnung zur Erhebung von Parkgebühren in<br />

der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

(Parkgebühren-Verordnung)<br />

Auf Grund des § 6a Absatz 6 Satz 2 und 4 des Straßenverkehrsgesetzes,<br />

in der Fassung der Bekanntmachung vom 05.03.2003 (BGBl.<br />

I S. 310, ber. S.919), zuletzt geändert durch Gesetz vom 02. Dezember<br />

2010 (BGBl. I S. 1748) i. V. m. der Landesverordnung zur Übertragung<br />

der Ermächtigung zur Festsetzung von Parkgebühren vom<br />

08.07.2010 (GVOBI. M-V 2010, S. 4080) wird folgende Parkgebührenverordnung<br />

erlassen.<br />

Tagesordnung für die 17. Sitzung<br />

der Bürgerschaft der Universitäts- und<br />

<strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

(nichtöffentlicher Teil)<br />

am Montag, 4. Juli 2011 um 16:30 Uhr,<br />

Bürgerschaftssaal des Rathauses<br />

1. Eröffnung der Sitzung und Feststellen der Beschlussfähigkeit<br />

2. Bestätigung der Tagesordnung<br />

3. Beantwortung schriftlich gestellter Fragen der Fraktionen<br />

4. Diskussion von Beschlussvorlagen<br />

4.1. Verkauf des Grundstücks in <strong>Greifswald</strong>, Rigaer Straße 29/30<br />

Dez. II, Amt 23 05/547<br />

4.2. Bestellung einer neuen Geschäftsführung in der ABS gGmbH<br />

SPD-Fraktion 05/575<br />

5. Mitteilungen des Oberbürgermeisters<br />

6. Vorschläge, Anregungen und Fragen der Mitglieder der Bürgerschaft<br />

7. Mitteilungen des Präsidenten<br />

8. Bestätigung der Niederschrift vom 16.05.2011 und Bestätigung<br />

der Niederschrift des Begleitausschusses Technisches<br />

Rathaus vom 20.01.2011<br />

9. Schluss der Sitzung<br />

§ 1<br />

Allgemeines<br />

(1) Soweit das Parken auf öffentlichen Verkehrsflächen nur mit gültigem<br />

Parkschein aus einem Parkscheinautomaten zulässig ist, werden<br />

Gebühren gemäß dieser Parkgebührenverordnung erhoben.<br />

(2) Zur Gewährleistung der Nutzung öffentlichen Parkraumes durch<br />

eine möglichst große Anzahl von Verkehrsteilnehmern werden die<br />

Gebühren entsprechend dem Wert des Parkraumes in unterschiedlicher<br />

Höhe nach Maßgabe des § 2 dieser Verordnung festgesetzt.<br />

§ 2<br />

Geltungsbereiche und Gebührensätze<br />

(1) Auf den nachstehend genannten öffentlichen Verkehrsflächen ist<br />

das Parken täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr zu den aufgeführten Gebührensätzen<br />

gebührenpflichtig.<br />

westl. J.-S.-Bach-Straße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Mensa 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Schützenstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Brüggstraße, südl. Loefflerstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Kuhstraße, südl. Loefflerstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Marienkirche, Marienkirchplatz 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Fischstraße, südl. Loefflerstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Steinbeckerstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden


Nr. 16/2011 – 5 – <strong>Greifswald</strong><br />

Domstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Wollweberstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Lange Straße zwischen<br />

Falladastraße u. Kapaunenstraße 1 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Bahnhofstraße 0,50 €/h max. Parkdauer 1 Stunde<br />

Goethestraße Südseite 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

R.-Petershagen-Allee beide<br />

Richtungen zw. J.-Stelling-Straße<br />

u. W.-Rathenau-Straße 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Parkplatz<br />

W.-Rathenau-Straße/Zahnklinik 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Fleischmannstraße Nordseite 1,00 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

F.-L.-Jahn-Straße Nordseite zw.<br />

W.-Rathenau-Straße u.<br />

Fr.-Krüger-Straße 1,00 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Fr.-L.-Jahn-Straße Südseite zw.<br />

W.-Rathenau-Straße u. Billrothstr. 1,00 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Parkplatz<br />

An der Mühle, Eldena<br />

Parkplatz<br />

Strandbad Eldena<br />

Parkplatz<br />

Alte Schmiede, Eldena<br />

Parkplatz<br />

Am Boddenweg<br />

Parkplatz<br />

Max-Reimann-Straße, Ladebow<br />

Parkplatz<br />

Makarenkostraße,<br />

Karl-Liebknecht-Ring<br />

Parkplatz<br />

Am Volksstadion/<br />

Karl-Liebknecht-Ring<br />

Zufahrt vom Karl-Liebknecht-<br />

Ring (Ost)<br />

und Zufahrt Wirtschaftshof<br />

die ersten<br />

120 Minuten gebührenfrei<br />

mit Parkscheibe<br />

gemäß Beschilderung<br />

PKW-Stellflächen<br />

Pappelallee<br />

Karl-Liebknecht-Ring zw.<br />

Wolgaster Str. u. Volksstadion<br />

0,50 €/ 50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min<br />

1,50 €/150 Min<br />

2,50 €/Tag<br />

(2) Darüber hinaus ist das Parken auf nachstehenden öffentlichen Verkehrsflächen<br />

werktags in der Zeit von 8:00 bis 20:00 Uhr zu nachstehenden<br />

Gebührensätzen<br />

gebührenpflichtig.<br />

Soldmannstraße, Südseite<br />

Münterstraße<br />

0,50 €/6 h<br />

0,50 €/6 h<br />

Wiesenstraße Nordseite zw.<br />

Baustraße u. E.-Böhmke-Straße 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Wiesenstraße beidseitig zw.<br />

Pf.-Wachsmann-Straße u.<br />

Baustraße 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Wiesenstraße Südseite zw.<br />

E.-Böhmke-Straße u.<br />

Gützkower Str. 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Wiesenstraße Südseite zw.<br />

Gützkower Straße u. Arndtstraße 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Burgstr. Nordseite zw.<br />

Gützkower Straße u. Arndtstraße<br />

0,50 €/6 h<br />

Arndtstraße Ostseite ab<br />

Höhe Zufahrt Arndtschule u.<br />

Rondell 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Wiesenstraße Nordseite zw.<br />

Arndtstraße u. Lange Reihe 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Lange Reihe Ostseite zw.<br />

Neunmorgenstraße u. Burgstraße<br />

Lange Reihe Westseite zw.<br />

Wiesenstraße u. Burgstraße<br />

0,50 €/6 h<br />

0,50 €/6 h<br />

Wiesenstraße Südseite zw.<br />

Lange Reihe u. Bleichstraße 0,50 €/h max. Parkdauer 3 Stunden<br />

Feldstraße Ostseite zw.<br />

Brinkstraße u. F.-Mehring-Straße<br />

Brinkstraße Südseite zw.<br />

Bleichstraße u. Feldstraße<br />

0,50 €/6 h<br />

0,50 €/6 h<br />

Wolgaster Straße beidseitig, zw.<br />

Platz d. Freiheit u. Schillstraße 1,00 €/h max. Parkdauer 2 Stunden<br />

Parkplatz<br />

Makarenkostraße,<br />

Karl-Liebknecht-Ring<br />

Parkplatz<br />

Am Volksstadion/<br />

Karl-Liebknecht-Ring<br />

Zufahrt vom Karl-Liebknecht-Ring<br />

(Ost)<br />

und Zufahrt Wirtschaftshof<br />

die ersten<br />

120 Minuten gebührenfrei<br />

mit Parkscheibe<br />

gemäß Beschilderung<br />

PKW-Stellflächen<br />

Pappelallee<br />

Parkplatz<br />

Karl-Liebknecht-Ring zw.<br />

Wolgaster Str. u. Volksstadion<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

2,50 €/Tag<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min.<br />

1,50 €/150 Min.<br />

0,50 €/50 Min.<br />

1,00 €/100 Min<br />

1,50 €/150 Min<br />

2,50 €/Tag


<strong>Greifswald</strong> – 6 – Nr. 16/2011<br />

(3) Darüber hinaus ist das Parken auf nachstehenden öffentlichen Verkehrsflächen<br />

täglich in der Zeit von 0:00 bis 24:00 Uhr zu nachstehenden<br />

Gebührensätzen<br />

gebührenpflichtig.<br />

Parkplatz<br />

Museumshafen Nord<br />

Parkplatz<br />

Bahnhof West<br />

1,00 €/24 h für PKW<br />

5,00 €/24 h für Caravan und<br />

Mehrachsfahrzeuge<br />

0,50 €/6 h<br />

§ 3<br />

Sonderregelungen<br />

(1) Bewohner, die in ihrem Bewohnerparkbereich ihren Wohnsitz haben<br />

(Bewohner mit Hauptwohnsitz und Bewohner mit Nebenwohnsitz,<br />

die keinen weiteren Wohnsitz in der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong><br />

<strong>Greifswald</strong> haben), sind laut Verwaltungsvorschrift zu § 45 StVO berechtigt,<br />

mit dem Bewohnerparkausweis in ihrem Bewohnerparkbereich<br />

an ausgewiesenen Parkflächen mit Parkscheinautomaten unentgeltlich<br />

zu parken.<br />

(2) Definition Bewohnerparkbereiche (Begrenzungen)<br />

Bereich 1: Hansering/Wallanlagen/Steinbeckerstr. Ostseite/M.-<br />

Luther-Str.<br />

Ostseite<br />

Bereich 2: Steinbeckerstr. Westseite/M.-Luther-Str. Westseite/<br />

Wallanlagen/Ryck<br />

Bereich 3: Hans-Fallada-Str./Karl-Marx-Platz/Bahnhofstr. bis<br />

Hauptbahnhof<br />

Bereich 4: Marienstraße<br />

Bereich 5: Goethestr./Bleichstr. (ab Brinkstr. Bleichstr. Westseite)/Pestalozzistr./Gützkower<br />

Str. Ostseite<br />

Bereich 6: Bahnhofstr./Gützkower Str. Westseite/Burgstr./Baustr.<br />

Pfarrer-Wachsmann-Str.<br />

Bereich 7: Salinenstr./Stralsunder Str.<br />

Bereich 8: Wolgaster Str. Südseite/Billrothstr./F.-L.-Jahn-Str.<br />

Nordseite/W.- Rathenau-Str. bis Fleischmannstr./<br />

Fleischmannstr. einschl. Bügelstr./Anklamer Str. Ostseite/Platz<br />

der Freiheit<br />

Bereich 9: Schönwalde II, Makarenkostr./Dostojewskistr./Prokowjewstr.<br />

Bereich 10: Ladebow, H.-Finke-Str., C.-Zetkin-Str.,<br />

M.-Reimann-Straße Nr. 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25,<br />

27, 29, 31<br />

Bereich 11: Warschauer Str. Hausnummer 10 - 14<br />

Bereich 12: Osnabrücker Str./Soldmannstr./Loitzer Str./Grimmer<br />

Straße Südseite<br />

Bereich 13: Brinkstr. Nordseite/Anklamer Str. Westseite/Franz-<br />

Mehring-Str.<br />

Nordseite/Bleichstr. Ostseite bis Brinkstr.<br />

§ 4<br />

Inkrafttreten<br />

(1) Diese Verordnung zur Erhebung von Parkgebühren in der Universitäts-<br />

und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> tritt einen Tag nach Veröffentlichung<br />

in Kraft.<br />

(2) Die Verordnung, veröffentlicht am 14.04.2010, tritt mit Inkrafttreten<br />

dieser Parkgebührenverordnung außer Kraft.<br />

<strong>Greifswald</strong>, den 14.06.2011<br />

Dr. König<br />

Oberbürgermeister<br />

Bauarbeiten an der Wiecker Brücke<br />

Vollsperrung bis Mitte Juli<br />

Die Polleranlage der Wiecker Brücke bleibt voraussichtlich bis zum<br />

13. Juli, 16 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt, weil die defekte<br />

Pollernlage erneuert wird. Zugleich wird auch der verschlissene Holzbelag<br />

ausgewechselt. Fußgänger sind von der Sperrung nicht betroffen,<br />

auch die Brückenöffnungszeiten werden eingehalten.<br />

Die Polleranlage ist seit Mitte Dezember 2010 außer Betrieb. Grund<br />

ist ein Verschleiß des Pollers. Die Kosten für die neue Anlage inklusive<br />

der Tiefbauarbeiten belaufen sich auf rund 40.000 Euro, hinzu<br />

kommen rund 20.000 Euro für den neuen Holzbelag. Die Bürgerschaft<br />

hatte die Summe von 60.000 Euro auf ihrer Sitzung Ende März bewilligt.<br />

Ergänzung und 1. Änderung des Bebauungsplans<br />

Nr. 70 - Gärtnerei Soldmannstraße -<br />

der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

gemäß § 13a Absatz 3 Baugesetzbuch (BauGB)<br />

Die Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> plant, den Bebauungsplan<br />

Nr. 70 - Gärtnerei Soldmannstraße - im beschleunigten Verfahren<br />

gemäß § 13a BauGB, ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach<br />

§ 2 Absatz 4 BauGB, zu ergänzen und zu ändern (Abgrenzungen gemäß<br />

Planausschnitt). Jedermann kann sich über die allgemeinen Ziele<br />

und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung im<br />

Stadtbauamt der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong>, Abteilung Stadtentwicklung/untere<br />

Denkmalschutzbehörde, - <strong>Greifswald</strong>, Gustebiner Wende<br />

12 -, während folgender Sprechzeiten innerhalb eines Monats, beginnend mit<br />

Ablauf des Erscheinungstages dieser Bekanntmachung, unterrichten:<br />

Dienstag 9:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr<br />

Mittwoch 9:00 - 12:00 Uhr<br />

Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr<br />

Freitag<br />

9:00 - 12:00 Uhr.<br />

Während dieser Zeit wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung<br />

gegeben. Es können Anregungen zu der o. g. Ergänzung und Änderung<br />

des Bebauungsplans schriftlich oder während der Sprechzeiten<br />

zur Niederschrift vorgebracht werden.<br />

Planausschnitt:<br />

<strong>Greifswald</strong>, den 17.06.2011<br />

Der Oberbürgermeister<br />

Ab sofort Anliegerkarten<br />

zum Fischerfest Gaffelrigg erhältlich<br />

Während des Fischerfestes Gaffelrigg vom 15. bis<br />

zum 17. Juli kann das Festgelände ab den Zufahrten<br />

Kirchstraße und An der Mühle nur mit gültiger Eintrittskarte<br />

betreten werden. Der Kulturbeitrag kostet<br />

pro Tag und Person inklusive Busfahrt auf allen<br />

<strong>Greifswald</strong>er Stadtlinien 2,50 Euro. Kinder bis zum<br />

12. Lebensjahr haben freien Eintritt und freie Fahrt.


Nr. 16/2011 – 7 – <strong>Greifswald</strong><br />

Anwohner, Gewerbeunternehmer und deren Mitarbeiter sowie weitere<br />

Anlieger mit Begründung des Ausnahmefalls erhalten eine Anliegerkarte,<br />

mit der sie das Festgelände entgeltfrei passieren können.<br />

Die Karten werden noch bis zum 1. Juli im Ordnungsamt, Spiegelsdorfer<br />

Wende Haus 1, Zimmer 207, zu folgenden Öffnungszeiten ausgegeben:<br />

Dienstag - Freitag 9 -12 Uhr<br />

Dienstag 14 -18 Uhr und Donnerstag, 14 - 16 Uhr<br />

Vom 5. Juli bis zum 16. Juli liegen die Anliegerkarten im Hafenamt,<br />

Am Hafen 4, zu folgenden Zeiten bereit:<br />

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 14 - 18 Uhr<br />

Annelies Stürzekarn (Jahrg. 1942) ist ausgebildete Dekorateurin und<br />

Plakatmalerin. Seit 1990 ist sie nach ihrer Tätigkeit als Ausbilderin<br />

für Werbefachleute freiberuflich tätig. Ihre Arbeiten - Malerei und<br />

Druckgrafiken - sind seit 1994 in verschiedenen Ausstellungen in<br />

Deutschland und Polen zu sehen. Seit 2003 ist sie aktives Mitglied im<br />

Pommerschen Künstlerbund. Die Künstlerin gewann den Plakatwettbewerb<br />

zum <strong>Greifswald</strong>er Fischerfest Gaffelrigg sowohl 2009 als auch<br />

2011.<br />

Weitere Informationen: www.annelies-stuerzekarn.de<br />

Informationen zum Fischerfest Gaffelrigg 2011: www.greifswald.de/<br />

fischerfest-gaffelrigg<br />

Die Durchfahrt mit Kraftfahrzeugen über das Veranstaltungsgelände<br />

ist ab Donnerstag, 14. Juli 2010, 8:00 Uhr bis zum Montag, 18. Juli<br />

2010 um 8:00 Uhr aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Nur in begründeten<br />

Ausnahmefällen kann auch eine PKW-Durchfahrtsgenehmigung<br />

für das Veranstaltungsgelände ausgestellt werden.<br />

Fragen zu den Anliegerkarten und Durchfahrtsgenehmigungen beantwortet<br />

Markus Müller (Tel. 03834 524380).<br />

Ausstellung „<strong>Greifswald</strong> maritim“ 2011<br />

Der Pommersche Künstlerbund ist mit seiner Präsentation „<strong>Greifswald</strong><br />

maritim“ zum sechsten Mal zu Gast in der Kleinen Rathausgalerie.<br />

Künstlerinnen und Künstler zeigen Werke, die einerseits im Rahmen<br />

eines Wettbewerbes zum Plakatmotiv Fischerfest Gaffelrigg entstanden<br />

sind, aber auch Grafiken, Skizzen und Malerei, die die Stadt am<br />

Wasser und das Leben mit dem Wasser zeigen. Eröffnet wird die Ausstellung<br />

am 30. Juni um 19 Uhr im Rathaus von Herrn Prof. Manfred<br />

Prinz, Pommerscher Künstlerbund.<br />

Zu sehen sind Arbeiten<br />

unter anderem<br />

von Herbert Raddatz,<br />

Kerstin Nankemann,<br />

Lilo Schlösser, Gisela<br />

Oertel, Ursel Röder,<br />

Manfred Prinz. Leitmotiv<br />

ist in diesem<br />

Jahr jedoch ein Bild<br />

in Acryl von Annelies<br />

Stürzekarn: Gaffelgetakelte<br />

Segler<br />

vor Riesenrad und<br />

Feuerwerk. Das Werk<br />

überzeugte die Jury<br />

der Arbeitsgruppe Fischerfest<br />

Gaffelrigg.<br />

Das Motiv findet<br />

sich auf allen Medien<br />

wieder, die zum diesjährigen<br />

Fischerfest<br />

Gaffelrigg gestaltet<br />

wurden, darunter ein<br />

Frühlings- und ein<br />

Sommerflyer, ein Flyer in polnischer und englischer Sprache, mehrere<br />

Anzeigen, drei Plakate und das Programmheft.<br />

Die Partnerschaft zwischen den Organisatoren des Fischerfestes Gaffelrigg<br />

und des Pommerschen Künstlerbundes besteht seit nunmehr<br />

sieben Jahren. Der Bund hat eigens einen Wettbewerb ausgelobt, an<br />

dem sich in jedem Jahr mehrere Mitglieder mit ihren Arbeiten bewerben.<br />

Bisher konnten sich die Ideen von Bernd Anders, Annelies Stürzekarn,<br />

Kerstin Nankemann und Herbert Raddatz durchsetzen.<br />

Ausstellung <strong>Greifswald</strong> maritim 2011<br />

Kleine Rathausgalerie<br />

Rathaus, Foyer und 1. Etage<br />

vom 30. Juni bis zum 5. August<br />

Montag bis Donnerstag 8 - 18 Uhr<br />

Freitag 8 -15:00 Uhr<br />

Eröffnung am 30. Juni, 19 Uhr<br />

Kinderbeauftragter lädt zum Gespräch<br />

Der Kinderbeauftragte der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong>,<br />

Bengt Jacobs, lädt am 7. Juli von 15 bis 17 Uhr in das Jugendfreizeitzentrum<br />

TAKT, Joliot-Curie-Straße 1 ein.<br />

Alle kleinen und großen <strong>Greifswald</strong>er können sich dort mit ihren Problemen<br />

und Anregungen zum Thema Kinder an ihn wenden. Um Wartezeiten<br />

zu minimieren, sind Anmeldungen willkommen:<br />

Kinderbeauftragter der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

Bengt Jacobs<br />

Tel.: 03834 521250<br />

Fax: 03834 521252<br />

E-Mail: kinderbeauftragter@kb.greifswald.de<br />

Sprechzeiten entfallen<br />

In der Zeit vom 11. Juli bis zum 5. August entfallen die Sprechzeiten<br />

der Behindertenbeauftragten.<br />

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Amt für Jugend,<br />

Familie und Soziales oder sprechen im Haus der Begegnung, Trelleborger<br />

Weg 37 vor.<br />

Neuer Zentraler Omnibusbahnhof<br />

nimmt konkrete Formen an<br />

Seit Juli vergangenen Jahres laufen die Bauarbeiten für den neuen<br />

Zentralen Omnibusbahnhof direkt neben dem Hauptbahnhof parallel<br />

zur Bahnlinie Stralsund-Berlin. Ende Juni begannen die Rohbauarbeiten<br />

für das Multifunktionsgebäude. Unter dem Dach sind künftig<br />

der Fahrkartenverkauf, ein Warteraum und ein Bereich für den Fahrdienstleiter<br />

untergebracht, auch gibt es einen Pausenraum für die Busfahrer.<br />

Bis Ende des Jahres soll das Gebäude fertig sein.<br />

Rund um das Haus entstehen überdachte Bahnsteiginseln mit acht<br />

Haltestellen für den Stadt- und Regionalverkehr. Die Flächen dafür<br />

wurden bereits hergerichtet, auch die Fundamente für die Stahlpfeiler,<br />

die die künftige Überdachung tragen, sind fertig. Das bereits sichtbare<br />

Karree aus rotbraunen Mauersteinen ist die Vorbereitung für die künftige<br />

Wartefläche der Fahrgäste.


<strong>Greifswald</strong> – 8 – Nr. 16/2011<br />

Im Anschluss an das Informationsgebäude wird in Richtung Karl-<br />

Marx-Platz ein Platz für Busse angelegt, die länger als 20 Minuten<br />

warten müssen. Erst wenn dieser Bereich fertig gestellt ist, wird der<br />

alte Busbahnhof im Wallgrund zurückgebaut und das Areal begrünt.<br />

Die Gesamtkosten inklusive Eigenanteil belaufen sich auf knapp 2,3<br />

Millionen Euro. Das Land unterstützt das Bauvorhaben mit rund 1,61<br />

Millionen Euro. Zum Gesamtkonzept gehört außerdem ein großer<br />

Kfz-Parkplatz zwischen den Haltestellen und der Fläche für die längeren<br />

Wartezeiten, der durch die <strong>Greifswald</strong>er Parkraumbewirtschaftungsgesellschaft<br />

gebaut und finanziert werden soll.<br />

Parallel zum Bauvorhaben ZOB soll mit Hilfe von Städtebaufördermitteln<br />

der gesamte Bahnhofsvorplatz neu gestaltet werden. Dort werden<br />

dann auch 100 Metallbügel für 200 Fahrradstellplätze integriert.<br />

Sowohl ZOB als auch später der Bahnhofsvorplatz werden behindertengerecht<br />

gebaut und an das Blindenleitsystem des Bahnhofs angeschlossen.<br />

Die Planungen für eine Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes begannen<br />

bereits im Jahr 1997. Hauptziel ist es, zwischen Bahnhof und<br />

Wallanlagen einen attraktiven Stadteingang für die <strong>Greifswald</strong>er und<br />

ihre Gäste zu schaffen.<br />

SENIORENBEIRAT der Universitäts- und<br />

<strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

LETZTE VORSTANDSSITZUNG<br />

VOR DER SOMMERPAUSE<br />

Am 13. Juli 2011 um 09.00 Uhr findet im „Haus der Begegnung“ die<br />

letzte öffentliche Sitzung des Vorstandes des Seniorenbeirats statt.<br />

Thematischer Schwerpunkt ist die Vorbereitung der 3. <strong>Greifswald</strong>er<br />

Seniorentage.<br />

Frisch<br />

Vorsitzender<br />

Vorsicht vor Haustürgeschäften<br />

Betrüger im falschen Namen der<br />

Stadtwerke <strong>Greifswald</strong> unterwegs<br />

Nach mehreren Hinweisen, die am 14. Juni im Kundenzentrum der<br />

Stadtwerke <strong>Greifswald</strong> eingingen, informieren die Stadtwerke, dass<br />

sie keine privaten Haushalte aufsuchen oder im Namen der Stadtwerke<br />

aufsuchen lassen, um Verträge abzuschließen oder persönliche<br />

Daten zu erfassen. <strong>Greifswald</strong>er Bürger, die angeblich im Auftrag<br />

der Stadtwerke angerufen oder an der Haustür angesprochen werden,<br />

sollten genau prüfen mit wem sie es zu tun haben. Mitarbeiter der<br />

Stadtwerke betreiben keine Haustürgeschäfte und können sich in jeden<br />

Fall ausweisen.<br />

Vertriebskolonnen nutzen den Vertrauensbonus der Stadtwerke, um<br />

sich Zutritt zu Privathaushalten zu verschaffen. Immer wieder werden<br />

Kunden mit neuen Stromlieferverträgen überrumpelt. Stadtwerke-<br />

Kunden, die auf solche Weise angesprochen werden, sollten nichts<br />

sorglos unterschreiben, ohne sich vorher gründlich zu informieren. Sie<br />

können sich gern an das Kundenzentrum in der Gützkower Landstraße<br />

19-21 oder den Servicepoint in den Rathaus-Arkaden wenden oder sich<br />

telefonisch unter der kostenfreien Nummer 0800 5321150 informieren. In<br />

jedem Fall gilt: Lassen Sie sich nicht zur Unterschrift drängen!<br />

Bestehen Sie auf Bedenkzeit. Sollten Sie übereilt unterschrieben haben,<br />

kann man derartige Verträge innerhalb von zwei Wochen ohne<br />

Angabe von Gründen widerrufen.<br />

Rohrnetzspülungen<br />

vom 14. Juni bis 19. August 2011<br />

Zur Gewährleistung der Trinkwasserqualität führt die Wasserwerke<br />

<strong>Greifswald</strong> GmbH (WWG) in der Zeit vom 14. Juni bis max. 19. August<br />

2011 Rohrnetzspülungen durch.<br />

Die Spülmaßnahmen werden nacheinander in folgenden Ortsteilen<br />

ausgeführt:<br />

14. bis 17. Juni Stadtrandsiedlung, Fettenvorstadt<br />

20. Juni bis 24. Juni Altstadt, Fleischervorstadt<br />

27. Juni bis 01. Juli Obstbausiedlung, Südstadt<br />

04. bis 08. Juli Mühlenvorstadt<br />

11. bis 15. Juli Schönwalde I und II, Koitenhagen<br />

18. bis 22. Juli Ostseeviertel<br />

25. bis 29. Juli Eldena, Groß Schönwalde,<br />

Friedrichshagen<br />

01. bis 05. August Steinbeckervorstadt, Ladebow, Wieck<br />

08. bis 12. August Industriegebiet und Riemser Ort,<br />

Insel Riems<br />

Die Rohrnetzspülungen erfolgen werktags jeweils in den Nachtstunden<br />

von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr.<br />

In diesem Zeitraum ist mit Eintrübungen des Trinkwassers in den betroffenen<br />

Bereichen zu rechnen, die aber keine Gesundheitsgefährdungen<br />

bewirken. Ebenso können Druckminderungen im Rohrnetz<br />

auftreten. Benutzen Sie deshalb bitte unmittelbar an die Wasserleitung<br />

angeschlossene Maschinen- und Wäschereianlagen, Badeöfen, Geschirrspüler<br />

und Warmwasseraufbereitungsanlagen während der Spülzeit<br />

nur unter ständiger Aufsicht. Kontrollieren Sie bitte auch Filter,<br />

Wasseraufbereitungsanlagen und ähnliche Einrichtungen.<br />

Zu Ihrer Information: Rohrnetzspülungen werden regelmäßig durchgeführt<br />

und sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen<br />

Qualität des Lebensmittels Nummer 1 „Trinkwasser“. Die natürlichen<br />

und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen<br />

und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Diese<br />

sind regelmäßig zu entfernen, um das Rohrnetz zu erhalten und unkontrollierten<br />

Trübungen des Trinkwassers vorzubeugen.<br />

So werden insgesamt 485 Hydranten mit unserem einwandfreien<br />

Trinkwasser durch Erhöhung der örtlichen Wassergeschwindigkeit auf<br />

wenigstens 1,5 Meter pro Sekunde jeweils so lange gespült, bis das<br />

Wasser die Spülauslässe völlig klar verlässt.<br />

Die Spülung erfolgt zeitlich begrenzt in festgelegten Leitungsabschnitten.<br />

Das weitere Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung.<br />

Wir hoffen auf Verständnis für diese Maßnahme und bitten unsere<br />

Kunden, sich entsprechend darauf einzustellen.<br />

Für eventuelle Fragen wenden Sie sich bitte an die Service-Zentrale<br />

der Stadtwerke <strong>Greifswald</strong> unter der Rufnummer 03834 53-2525.<br />

Die nächste Ausgabe<br />

erscheint am 13. Juli 2011.<br />

LINUS WITTICH KG<br />

Röbeler Straße 9<br />

17209 Sietow<br />

Tel. 03 99 31/5 79-0<br />

Fax 03 99 31/5 79-30<br />

www.wittich.de<br />

Mit uns haben Sie<br />

immer ein Ass im<br />

Ärmel!


Nr. 16/2011 – 9 – <strong>Greifswald</strong><br />

Ein buntes Rahmenprogramm mit Kunst, Konzerten und Kulinarischer<br />

Rundumbetreuung verleiht jedem Veranstaltungstag (Fr-So) jedoch<br />

sein eigenes Flair und macht aus der OPERNALE 2011 ein großes<br />

Fest der Künste.<br />

Der besondere Veranstaltungstipp<br />

Seite<br />

Junger Verein lädt zur ersten OPERNALE 9<br />

XXI. ELDENAER JAZZ EVENINGS in <strong>Greifswald</strong> 9<br />

Vortrag über die Gerichtshalle in der <strong>Greifswald</strong>er Marienkirche 12<br />

Informationen aus der Universität<br />

Fremde Gäste - exotische Gehölze in unserer Flora 12<br />

Feierliche Gedenkstunde für Körperspender im <strong>Greifswald</strong>er Dom 12<br />

Bundesfinanzminister a. D. Peer Steinbrück in der Aula<br />

der Universität <strong>Greifswald</strong> 12<br />

Kultur in <strong>Greifswald</strong><br />

Einladung in das Theater 12<br />

Veranstaltungen des Literatursalon <strong>Greifswald</strong> e. V. 14<br />

Nordoststreifen Openair Sommer Spezial! 14<br />

Interart <strong>Greifswald</strong> 2011 15<br />

Liebe vor Gericht im Museumshafen <strong>Greifswald</strong> 15<br />

PROGRAMM im Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus 16<br />

„PLAYGROUNDS“ in der Galerie für osteuropäische Fotografie 16<br />

Kreative Köpfe in Mecklenburg-Vorpommern gesucht 17<br />

Kinder, Jugend, Schule, Familie in <strong>Greifswald</strong><br />

Ferienveranstaltungen in der Stadtbibliothek: 17<br />

Informationen aus Kirchgemeinden<br />

Sparkasse Vorpommern übernimmt die Restaurierungskosten<br />

für mittelalterliche Handschrift 17<br />

Aktiv sein - Aktiv bleiben<br />

Veranstaltungen im Haus der Begegnung 17<br />

Veranstaltungen der Volkssolidarität 18<br />

Glückwünsche zum 90. für Rudi Puls 19<br />

Veranstaltungen beim Nachbarschaftshilfeverein 19<br />

BIG JUMP in den RYCK mit der Band KRACH 20<br />

Veranstaltungen beim Pflegedienst Heinrich& Heinrich 20<br />

Buchflohmarkt 20<br />

Das Programm:<br />

freitags (8./15./22. Juli)<br />

19 Uhr „Der Schauspieldirektor“ im Ehrenhof des Schlosses<br />

Griebenow<br />

21 Uhr wahlweise romantisches Diner im Marmorsaal vom Le<br />

Croy, <strong>Greifswald</strong><br />

sonnabends (9./16./23. Juli)<br />

15 Uhr Lesung in der Schlossbibliothek: „Mozarts Bettelbriefe“<br />

17 Uhr Führung durch die barocke Schloss- und Parkanlage.<br />

19 Uhr „Der Schauspieldirektor“<br />

21 Uhr wahlweise dazu opernales Diner im Barockschloss<br />

bzw. Musik und Grill im Park; 23 Uhr Nachtkonzert.<br />

Die Familiensonntage (10./17./24. Juli)<br />

Ab 11 Uhr<br />

Barockes Picknick, Cembalo: Thomas Putensen mit<br />

Bach und Händel, Kinderangebote,<br />

14 Uhr Werkeinführung,<br />

15 Uhr „Der Schauspieldirektor“<br />

Alle Infos auch unter www.opernale.de<br />

Karten: karten@opernale.de oder 038333 887768<br />

XXI. ELDENAER JAZZ EVENINGS<br />

in <strong>Greifswald</strong><br />

1. - 2. Juli 2011<br />

Mitglied im Musikland Mecklenburg-Vorpommern<br />

Einlass 19:00 Uhr<br />

Veranstaltungsbeginn ca. 20:00 Uhr<br />

Freitag, den 1. Juli<br />

Old York Trio<br />

Jakob Rheinländer<br />

b<br />

Jonas Ganzemüller<br />

as<br />

Bobby Petrov<br />

dr<br />

Marc Perrenoud Trio<br />

Marc Perrenoud<br />

Cyril Regamey<br />

Marco Müller<br />

p<br />

dr<br />

b<br />

Junger Verein lädt<br />

zur ersten OPERNALE<br />

OPERNALE - das ist neu in der <strong>Greifswald</strong>er Umgebung. Ein junger<br />

Verein gleichen Namens (Opernale e. V.) steht als Urheber dieses<br />

Open-Airs, das an drei Juli-Wochenenden erstmals im Schloss Griebenow<br />

bei <strong>Greifswald</strong> über die Bühne geht.<br />

Eine Sommernacht. Eine Oper. Ein Schloss. Das alles zusammen erlebbar<br />

zu machen: für Einheimische wie Gäste gleichermaßen - das<br />

war die Ursprungsidee der Initiatoren Henriette Sehmsdorf und Hans-<br />

Henning Baer.<br />

Inzwischen ist aus der Idee ein riesiges Projekt unter der Schirmherrschaft<br />

des Landrates Dreschers geworden, in das ein großes Orchester<br />

sowie Darsteller aus ganz Deutschland verwoben sind - und das fieberhaft<br />

auf seine Premiere am 8. Juli zusteuert.<br />

Hauptprogramm bildet das Mozart-Singspiel „Der Schauspieldirektor“<br />

- eine barocke Casting-Show, von der Opernregisseurin Henriette<br />

Sehmsdorf selbst inszeniert.<br />

Rusconi<br />

Stefan Rusconi<br />

Fabian Gisler<br />

Claudio Strüby<br />

Sonnabend, den 2. Juli<br />

João Bosco & NDR Bigband<br />

Jörg Achim Keller<br />

João Bosco<br />

Kiko Freitas<br />

Ornette etc.<br />

Uschi Brüning<br />

Jeanfrançois Prins<br />

Michael Griener<br />

Ernst-Ludwig Petrowsky<br />

Céline Rudolph<br />

Céline Rudolph<br />

Rüdiger Caruso Krause<br />

Peter Fulda<br />

Marc Muellbauer<br />

Heinrich Köbberling<br />

Änderungen vorbehalten<br />

p<br />

b<br />

dr<br />

cond<br />

g<br />

dr<br />

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reeds<br />

voc, g<br />

g, back voc<br />

p, el-p,<br />

back-voc<br />

b<br />

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<strong>Greifswald</strong> – 10 – Nr. 16/2011<br />

Veranstaltungsort<br />

Klosterruine Eldena in <strong>Greifswald</strong><br />

Kulturstätte der Euroregion POMERANIA<br />

Wolgaster Landstraße, <strong>Greifswald</strong>-Eldena<br />

Eintritt: 20,- EUR (erm.18,- EUR) pro Abend,<br />

Festivalkarte 36,- EUR<br />

Kartenvorverkauf <strong>Greifswald</strong>-Info<br />

Rathaus/Markt 1<br />

17489 <strong>Greifswald</strong><br />

Tel.: 03834 521380<br />

oder Kartenvoranmeldung zur Reservierung an der Abendkasse über:<br />

www.eldenaer-jazz-evenings.de oder<br />

Veranstalter:<br />

Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> und Kunstverein Art 7 mit<br />

freundlicher Unterstützung des Norddeutschen Rundfunks und des<br />

Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommerns,<br />

sowie der Sparkasse Vorpommern, der Wohnungsgesellschaft<br />

<strong>Greifswald</strong>, den Stadtwerken <strong>Greifswald</strong> und den<br />

Firmen AEN und Core2<br />

Die Künstler und Künstlerinnen<br />

Freitag, den 1. Juli 2011<br />

„Dieses Spiel mit enormer Fantasie und stupendem Handwerk vollführt,<br />

verdient Aufmerksamkeit. Perrenoud bearbeitet die Klaviatur im<br />

allerbesten Wortsinn, durchdringt sie, schwitzt hörbar, spielt rasend<br />

viele, aber niemals zu vielen Noten“ „Jazzthing“ über Marc Perrenoud.<br />

Marc Perrenoud, der am Konservatorium und an der Jazzschule Lausanne<br />

studierte, bringt sein energiegeladenes Potential in eigenen und<br />

fremden Kompositionen zum Klingen. Der Bassist Marco Mueller<br />

und der Schlagzeuger Cyril Regamey sind zwei Musiker, die ebenso<br />

leichtfüssig wie präzis kommunizieren und in enger Verzahnung<br />

mit dem Pianisten das gemeinsame Spiel zum Erlebnis machen. Marc<br />

Perrenouds melodischen Kaskaden haben eine große lyrische Intensität,<br />

seine Motive entwickeln sich in rhythmisch knackigen Sequenzen.<br />

Gleichzeitig scheint eine stille Energie das Trio durch die Wogen und<br />

Wege zu führen, und ein präzises Timing bewahrt sie vor dem Ausscheren<br />

in all möglichen Kombinationen. Der Genfer Pianist hat schon<br />

mehrfach Auszeichnungen und Stipendien erhalten. Sein elegant sich<br />

verzweigendes Spiel wird von den beiden Mitmusikern hervorragend<br />

unterstützt, die beide mit ihrem Handwerk und ihrer stilistischen Intuition<br />

dieses Trio zu einem ganz Besonderen machen.<br />

Old York Trio<br />

Jakob Rheinländer<br />

Jonas Ganzemüller<br />

Bobby Petrov<br />

b<br />

as<br />

dr<br />

Freitag, den 1. Juli 2011<br />

Das Old York Trio steht für packende Melodien, verschachtelte<br />

Rhythmen, explosive Ideen und vor allen Dingen Spaß am Zusammenspiel.<br />

Das kann man sehen, hören und fühlen. Im Trio treffen drei<br />

ausgeprägte musikalische Persönlichkeiten aufeinander, die auch individuell<br />

schon für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Jonas Ganzemüller<br />

spielt Altsaxophon und lebt zurzeit wie auch der in Hamburg geborene<br />

Kontrabassist Jakob Rheinländer in New York. Schlagzeuger Borislav<br />

„Bobby“ Petrov ist dagegen nicht wegzudenken aus der bunten<br />

Jazzszene Amsterdams. In seiner eigenen Band „Jazzanitza“ ist das Ergebnis<br />

der Suche nach origineller Musik mit dem Einfluss eigener Ideen<br />

zu bestaunen. Das Old York Trio verschafft dem Schlagzeuger aber die<br />

Möglichkeit, einen größeren Focus auf rhythmische Improvisationen zu<br />

legen. Gemeinsam interpretieren die drei die Kompositionen, die von allen<br />

Bandmitgliedern stammen, auf immer neue Weise, sodass jedes Konzert<br />

des Old York Trios zu einer unvergesslichen Erfahrung wird.<br />

Foto Hernandez<br />

Marc Perrenoud Trio<br />

Marc Perrenoud<br />

Cyril Regamey<br />

Marco Müller<br />

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dr<br />

b<br />

Quelle Sony<br />

Rusconi<br />

Stefan Rusconi<br />

Fabian Gisler<br />

Claudio Strüby<br />

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dr<br />

Freitag, den 01. Juli 2011<br />

„spannungsreich, stilvoll und energiegeladen ...“<br />

DIE ZEIT, DE/05.2010<br />

RUSCONI sind Stefan Rusconi, Fabian Gisler und Claudio Strüby.<br />

Die Schweizer Band probiert verbotene Früchte. Dem Vorsatz, die<br />

so traumwandlerisch zwischen Noise-Eskapade und lyrischer Dissonanz<br />

sich bewegende Musik von Sonic Youth in ein Jazz-Gewand zu<br />

stecken, steht man naturgemäß erstmal skeptisch gegenüber. RUSCONI<br />

nähert sich den Stücken der New Yorker Soundpiraten aus ganz unterschiedlichen<br />

Blickwinkeln. Sie adaptieren, paraphrasieren oder gehen<br />

auch so weit, einfach nur zu imaginieren. So entstanden aus der Beschäftigung<br />

mit Sonic Youth auch eigene Stücke, die sich nahtlos in<br />

die verführerische Zwitterwelt aus Alternative Rock und Jazz fügen.<br />

Der Sound bleibt, bei aller Ekstase, immer glasklar, immer auf dem<br />

Punkt, und: schwebend leicht. Es ist, als schimmerte zwischen den<br />

Tönen ständig ein wenig Licht hindurch, so wie man die Originale immer<br />

mal wieder mithört. Auf die komplexen Gebilde von Sonic Youth<br />

reagieren RUSCONI mit ganz einfachen Mitteln und machen so alles<br />

richtig. Sie brechen die Stücke weder auf, noch rechtfertigen sie sie<br />

für ein Jazzpublikum und interpretieren damit so ganz nebenbei den<br />

Jazz aus dem Geist der Rockmusik heraus neu.<br />

Der Auftritt Rusconis wird von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia<br />

unterstützt.


Nr. 16/2011 – 11 – <strong>Greifswald</strong><br />

Natürlich schwebt der Geist von Ornette „über diesen Wassern“,<br />

Gottseidank...! Aber nur, weil die vier Seiten:<br />

The Voice Uschi Brüning<br />

The Guitar Jeanfrancoise Prins<br />

The Drums Michael Griener<br />

The Altosax (+cl, fl) Ernst-Ludwig Petrowsky sind, summa summarum<br />

eben:<br />

ORNETTE ET CETERA.<br />

E.L.Petrowsky, am 24. Mai 2011<br />

João Bosco und die NDR Big Band, Foto Haberlandt<br />

João Bosco & NDR Bigband<br />

Jörg Achim Keller<br />

cond<br />

João Bosco<br />

g<br />

Kiko Freitas<br />

dr<br />

Seit den 70er-Jahren macht Uschi Brüning Furore. Ihre Stimme hat<br />

jenes seltene Format, dass mit klassisch und doch modern, zart und<br />

doch expressiv hier nur unscharf, aber immer bewundernd beschrieben<br />

ist, was schon Ulrich Plenzdorf in seinen „Neuen Leiden“ zu Jubelstürmen<br />

Anlass genug war. Heute steht sie u.a. bei den Konzerten<br />

von Manfred Krug mit ihm auf der Bühne, brilliert oft mit Ernst-Ludwig<br />

Petrowsky im Duo. Der belgischen Gitarist Jeanfrançois Prins<br />

und der Schlagzeuger Michael Griener erweitern dieses deutsche<br />

Jazzgesamtkunstwerk zur Formation Ornette etc. Ermöglicht wird der<br />

Auftritt von Ornette etc. bei den Eldenaer Jazz Evenings durch die<br />

Unterstützung der WVGmbH <strong>Greifswald</strong>.<br />

Sonnabend, den 2. Juli<br />

Der Brasilianer João Bosco ist einer der Großen der Música Popular<br />

Brasileira. Seit dem Ende der 60er hat er mehr als 250 Stücke komponiert,<br />

die mittlerweile Einzug in die brasilianische Alltagskultur gehalten<br />

haben. Nachdem beide ein Jahr zuvor durch Brasilien tourten, trat<br />

Bosco 2008 das erste Mal mit der NDR Bigband in Deutschland auf.<br />

Bosco, der zuvor noch nie mit einem Orchester auftrat, beschreibt die<br />

Zusammenarbeit mit der NDR Bigband als ein Wagnis in Kunst und<br />

im Leben, das durch magische Momente belohnt wird. Ihm selbst ist<br />

kein Musikstil fremd, und so erklärt sich auch, warum seine Musik,<br />

von unzähligen Einflüssen geprägt, auch internationale Bekanntheit<br />

erlangte. Sieben mal stand er schon in Montreux auf der Bühne und<br />

auch in der New Yorker Carnegie Hall war er bereits zu Gast.<br />

Die NDR Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller ist die<br />

einzige ihrer Art unter den deutschen Rundfunkanstalten und ein gern<br />

gesehener Gast bei den Eldenaer Jazz Evenings. Ausschließlich hervorragende<br />

Solisten, die durch ihre eigene Spielweise einen Jazz auf<br />

höchstes Niveau garantieren, finden den Weg in das Ensemble.<br />

Ornette etc.<br />

Foto Renné Yvel<br />

Sonnabend, den 2. Juli<br />

Es gibt keine Alternative zu Ornette Coleman.<br />

Man kann seiner genialen und gleichermaßen kraftvollen improvisationskompositorischen<br />

Kompetenz keine interpretatorische Nachspielauslegung<br />

entgegen-setzen-stellen-legen-halten. Sein Kosmos ist<br />

fast „nicht von dieser Welt.“- Aber man kann so sensibel wie möglich<br />

bzw. nötig versuchen, sich Ornette von unterschiedlichen Seiten<br />

zu nähern, um sich in der Mitte zu treffen, wenn man entsprechende<br />

„4 Seiten“,- sprich sensible Individualisten findet, die in dieser Mitte<br />

nicht etwa Ornette Coleman treffen, sondern sich selbst.<br />

Foto Gregor Hoehenberg<br />

Céline Rudolph<br />

Céline Rudolph voc, g<br />

Rüdiger Caruso<br />

Krause<br />

g, back voc<br />

Peter Fulda p, el-p, back-voc<br />

Marc Muellbauer b<br />

Heinrich Köbberling dr<br />

Sonnabend, den 2. Juli<br />

„Ein weltumspannender Geniestreich“<br />

Die Welt<br />

„In dieser Musik bestärken sich Wärme und lässige Sinnlichkeit“<br />

Die Zeit<br />

Die deutsch-französische Sängerin, Improvisatorin und Komponistin<br />

gilt seit einigen Jahren als spannendste Neuentdeckung im Vocal-<br />

Jazz - auch weil sie den Scat-Gesang so natürlich wie gekonnt in neue<br />

Dimensionen hebt, von afrikanischen und brasilianischen Rhythmen<br />

lebt, und doch immer improvisiert, klar und deutlich in den modernen<br />

Traditionen des Jazz. Von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert,<br />

überrascht und fasziniert Céline Rudolph mit einer hochgradig<br />

atmosphärischen, melodiereichen Gesangskunst, für die sie im letzten<br />

Jahr auch als erste Preisträgerin des Echo Jazz als „Sängerin national“<br />

ausgezeichnet wurde. 1969 in Berlin geboren entdeckte Celine Rudolph<br />

schon in frühster Jugend ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik.<br />

Sie hört die Chansons der französischen Mutter, darf die Jazz- und<br />

Bossa-Nova-Platten ihres deutschen Vaters auflegen, spielt Hard-Bop<br />

auf der Blockflöte und lernt bald auch Gitarre zu spielen. Auf Empfehlung<br />

des Vibrafonisten David Friedmann beginnt sie ein Studium an<br />

der Hochschule der Künste Berlin, tourt schon im Studium mit unterschiedlichen<br />

Formationen durch Europa und Afrika. Gegen Ende der<br />

Neunzigerjahre zieht sie nach Köln, wo sie Schönberg und Jazz singt<br />

- und ihre ersten Preise gewinnt, u.a. bei den Leverkusener Jazztagen.<br />

Zu den Eldenaer Jazz Evenings kommt die Professorin für Jazz-,<br />

Rock- und Pop-Gesang an der Musikhochschule in Dresden mit selbst<br />

geschriebenen deutschen Texten zu den Melodien des französischen<br />

Chansonniers Henri Salvador. Unterstützt wird Céline Rudolph bei<br />

den Jazz Evenings von Rüdiger Caruso Krause, Peter Fulda, Marc<br />

Muellbauer und Heinrich Köberling


<strong>Greifswald</strong> – 12 – Nr. 16/2011<br />

Vortrag im Rahmen einer Seminararbeit über die<br />

Gerichtshalle in der <strong>Greifswald</strong>er Marienkirche<br />

„Mittelalterliche Architekturdekoration aus Stuck und Stein in der<br />

Turmvorhalle der <strong>Greifswald</strong>er Marienkirche.“<br />

Bundesfinanzminister a. D. Peer Steinbrück<br />

in der Aula der Universität <strong>Greifswald</strong><br />

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hält am 30. Juni<br />

um 18:30 Uhr in der Aula der Universität <strong>Greifswald</strong> einen Vortrag<br />

zum Thema Aktuelle Chancen und Gefahren für öffentliche Haushalte.<br />

Organisiert wurde die Veranstaltung durch den Lehrstuhl für Allgemeine<br />

Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft von Prof. Dr.<br />

Walter Ried.<br />

Wie ist es um die öffentlichen Haushalte derzeit bestellt und was erwartet<br />

uns in der Zukunft? Einerseits resultieren aus den Maßnahmen<br />

zur Stabilisierung des Finanzsektors oder zur Bewältigung der Schuldenkrise<br />

in einigen Ländern der Eurozone Belastungen, deren Umfang<br />

heute noch unsicher ist. Andererseits gibt es auch Faktoren, die eine<br />

Entlastung versprechen. In seinem Vortrag wird Peer Steinbrück aktuelle<br />

Chancen und Gefahren beleuchten, die für öffentliche Haushalte<br />

und damit letztlich für die Steuerzahler bestehen.<br />

Schmuckscheibe, Turmvorhalle St. Marien<br />

Mittwoch, 29. Juni, 19:30 Uhr, Annenkapelle,<br />

St.-Marien-Kirche<br />

Carolin Schenker, stud.<br />

Hochschule für Bildende Künste, Dresden<br />

Einladung in das<br />

Theater Vorpommern<br />

Ostseefestspiele 2011<br />

Operngala<br />

Ein Abend in der glanzvollen Welt der italienischen Oper<br />

Musikalische Leitung:<br />

Moderation:<br />

GMD Karl Prokopetz<br />

Christina Winkel<br />

Fremde Gäste - exotische Gehölze<br />

in unserer Flora<br />

Mit: Wiebke Damboldt, Anette Gerhardt, Doris Hädrich, Maria Klier,<br />

Ulrike Maria Maier; Chul-Ho Jang, Kerem Kurk, Bernhard Leube,<br />

Noriyuki Sawabu; Opernchor des Theaters Vorpommern, Philharmonisches<br />

Orchester Vorpommern<br />

Öffentliche Führung im Arboretum des Botanischen Gartens mit<br />

Kustos PD Dr. Peter König am Sonntag, 10. Juli, 14 Uhr,<br />

Treffpunkt Eingang Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße<br />

Eintritt kostenfrei<br />

Feierliche Gedenkstunde für Körperspender<br />

im <strong>Greifswald</strong>er Dom<br />

Mit einer Feierstunde im Dom St. Nikolai wird am Freitag, 1. Juli<br />

2011, 10:30 Uhr, Abschied von den Verstorbenen genommen, die ihren<br />

Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben. Die Gedenkfeier<br />

der Universitätsmedizin <strong>Greifswald</strong> findet bereits zum 19.<br />

Mal statt. Neben den Angehörigen der Vermächtnisgeber werden Studenten<br />

der Human- und Zahnmedizin sowie der Humanbiologie an der<br />

Gedenkfeier teilnehmen.<br />

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir<br />

hinterlassen, wenn wir gehen.” Mit diesem Sinnspruch von Albert<br />

Schweitzer wird am 1. Juli 2011 der Verstorbenen gedacht, die ihren<br />

Körper der Wissenschaft sowie der Aus- und Weiterbildung von<br />

Ärzten, Zahnärzten und Humanbiologen zur Verfügung gestellt haben.<br />

Die Gedenkstunde wird um 10:30 Uhr von Janina Damann, Studentin<br />

der Zahnmedizin, eröffnet. Darüber hinaus sprechen Professor Biffar<br />

(Prodekan der Universitätsmedizin) sowie Professor von Bohlen und<br />

Halbach (Institut für Anatomie und Zellbiologie). Zum Ende der Gedenkfeier<br />

werden die Namen der Körperspender verlesen, die damit<br />

einverstanden waren, genannt zu werden. Anschließend gehen die Studenten<br />

gemeinsam mit den Angehörigen der Körperspender zur Urnenstelle<br />

auf den Alten Friedhof.<br />

Gedenkfeier für Körperspender der Universität <strong>Greifswald</strong><br />

Freitag, 1. Juli 2011, 10:30 Uhr<br />

Dom St. Nikolai, <strong>Greifswald</strong><br />

Foto: Vincent Leifer<br />

Die Solisten und der Opernchor des Theaters Vorpommern präsentieren<br />

zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Vorpommern<br />

unter der Leitung seines GMD Karl Prokopetz Musik aus der glanzvollen<br />

Welt der italienischen Oper. Da dürfen natürlich Exzerpte wie<br />

das unverwüstliche „Largo al factotum“ aus Gioachino Rossinis vergnüglichem<br />

„Il Barbiere di Siviglia“ (Der Barbier von Sevilla) und das<br />

zauberhafte „Che gelida manina“ (Wie eiskalt ist dies Händchen) aus<br />

Puccinis Meisteroper „La Bohème“ nicht fehlen. Weltbekannte Chöre<br />

wie der Zigeunerchor „Vedi le fosche notturne spoglie“ aus „Il Trovatore“<br />

(Der Troubadour) werden zur Aufführung gebracht und rein<br />

instrumentale Orchesterstücke wie die äußerst populäre Ouvertüre zu<br />

Rossinis „La gazza ladra“ (Die diebische Elster) zum Besten gegeben.<br />

Die Gala gestaltet sich als ein bunter Querschnitt von Arien, Ensembles<br />

und Chören aus den schönsten italienischen Opern wie „Don Carlos“,<br />

„Gianni Schicchi“, „La Bohème“, „La Rondine“, „La Traviata“,<br />

„Le Villi“ und „Lucia di Lammermoor“.


Nr. 16/2011 – 13 – <strong>Greifswald</strong><br />

8. und 19. Juli, 20:00 Uhr, <strong>Greifswald</strong> (Großes Haus)<br />

Carmina Burana/Symphonic Pink Floyd<br />

Musik von Carl Orff und Pink Floyd<br />

Musikalische Leitung: Egbert Funk<br />

Mit: Solisten, Opernchor und Kinderchor des Theaters Vorpommern<br />

(Einstudierung: Thomas Riefle); Singakademie Stralsund (Einstudierung:<br />

Günther Wolf); Philharmonisches Orchester Vorpommern<br />

In der malerischen Kulisse der Klosterruine Eldena (<strong>Greifswald</strong>)<br />

wird „Das Dschungelbuch“, das auf den Dschungelbuch-Erzählungen<br />

(1894/95) des britischen Erfolgsautors und Nobelpreisträgers Rudyard<br />

Kipling (1865 -1936) basiert, als Open-Air-Aufführung präsentiert.<br />

Die Inszenierung verbindet Schauspiel und Puppenspiel und<br />

verspricht mit fantasievollen Kostümen und bezaubernder Musik viel<br />

spannende Unterhaltung und Abenteuer für die ganze Familie.<br />

31. Juli/5., 13., 14., 17., 18., 20., 21., 24., 27. und 28. August,<br />

<strong>Greifswald</strong> (Klosterruine Eldena)<br />

In Sachen Adam und Eva<br />

Theaterstück von Rudi Strahl mit Musik<br />

Eine Open-Air-Aufführung der Theatermanagement Vorpommern UG<br />

Inszenierung:<br />

Bühne und Kostüme:<br />

Musikalische Leitung:<br />

Choreographie:<br />

Wolfgang Bordel<br />

Team<br />

Mike Hartmann<br />

Ellen Wolter<br />

Foto: Vincent Leifer<br />

Ein mitreißender Rhythmus und ungezügelte Lebensfreude: Die „Carmina<br />

Burana“ sind ein gewaltig-sinnliches Spektakel, das ganz im Lebensgefühl<br />

des Mittelalters geschaffen worden ist. Inspiriert durch eine<br />

Sammlung von Vagantenliedern des 13. Jahrhunderts, komponierte<br />

Carl Orff (1895 - 1982) in den Jahren 1935-36 sein Meisterwerk. Pulsierender<br />

Rhythmus, vokalreiche Musikalität sowie starke Bildhaftigkeit<br />

und nicht zuletzt ein Reigen von derben Späßen, zarter Poesie und<br />

anrührender Liebeslyrik begründeten mit der Uraufführung im Jahre<br />

1937 Orffs Weltruhm - und faszinieren noch heute jeden Hörer.<br />

Zusätzlich zu Carl Orffs Meisterwerk und zum Auftakt des konzertanten<br />

Abends präsentiert das Philharmonische Orchester des Theaters<br />

Vorpommern mit „Symphonic Pink Floyd“ einen faszinierenden Reigen<br />

der unvergesslichen Melodien der britischen Kultband um Roger<br />

Waters und David Gilmour. Jeremy „Jaz“ Coleman, Mitbegründer und<br />

Frontmann der Punkrockband „Killing Joke“, arrangierte 1995 neun<br />

Songs, darunter den Welthit „Another Brick in The Wall“.<br />

7. und 28. Juli, 20:00 Uhr, <strong>Greifswald</strong> (Großes Haus)<br />

Das Dschungelbuch<br />

Stück mit Musik ab 5 Jahren von Markus Weber nach Rudyard<br />

Kipling<br />

Inszenierung:<br />

Matthias Nagatis<br />

Bühne und Kostüme: Esther Bätschmann<br />

Puppe und Puppenspiel: Birgit Schuster<br />

Musikalische Leitung: Andreas Kohl<br />

Choreographie:<br />

Sabrina Sadowska<br />

Mit: Katja Klemt, Anke Neubauer, Gabriele M. Püttner, Birgit Schuster<br />

(Mogli); Marco Bahr, Grian Duesberg, Christian Holm, Lutz<br />

Jesse, Jörg F. Krüger, Hannes Rittig<br />

Foto: Vincent Leifer<br />

Der kleine Mogli, der<br />

bislang im Dschungel<br />

bei der Wolfsfamilie<br />

aufgewachsen ist,<br />

macht sich mit Baghira,<br />

dem schlauen Panther,<br />

auf den Weg zur<br />

Menschensiedlung.<br />

Unterwegs trifft er<br />

zahlreiche Dschungelbewohner,<br />

so die hypnotische<br />

Schlange Kaa,<br />

den swingenden Affen<br />

King Lui und den gutmütigen<br />

Bären Balu, der Mogli zeigt, was wahre Freundschaft bedeutet.<br />

Doch Shir Khan, der wilde Tiger, ist ihnen bereits auf der Spur.<br />

Mit dem Schauspielensemble der Vorpommerschen Landesbühne Anklam<br />

„Wir lieben uns, weil wir uns lieben, und weil wir uns lieben, lieben<br />

wir uns.“ Reicht das, um eine Ehe zu schließen? Herr Adam Schmitt<br />

und Fräulein Eva Müller, die sich seit drei Wochen kennen, wollen nun<br />

endlich heiraten. Doch statt im Trauzimmer des Standesamtes finden sie<br />

sich plötzlich in einem Gerichtssaal wieder. Nur wenn sie vor Gericht beweisen<br />

können, dass sie sich wirklich lieben, wird ihrem Antrag auf Eheschließung<br />

stattgegeben. Gewürzt wird das Stück mit einer Vielzahl bekannter<br />

Schlager und Songs aus den späten 60er-, 70er- und 80er-Jahren!<br />

Premiere: 16. Juli, 19:30 Uhr, <strong>Greifswald</strong> (Museumshafen)<br />

Mo., Mi., Do., Sa. bis zum 20. August<br />

Beginn jeweils 19:30 Uhr<br />

Familienvorstellungen: 24. Juli und 7. August<br />

Beginn jeweils um 16:00 Uhr<br />

Karten für die Ostseefestspiele gibt es an den Theaterkassen des Theaters<br />

Vorpommern, unter Tel. 03831 26466, im Internet unter www.<br />

ostseefestspiele.de sowie bei der <strong>Greifswald</strong>-Information<br />

LINUS WITTICH -<br />

Wir sind lokal!<br />

Mit LINUS WITTICH<br />

sind Sie 2011 bestens<br />

lokal informiert.<br />

Hier steckt<br />

Ihre Heimat drin!


<strong>Greifswald</strong> – 14 – Nr. 16/2011<br />

Veranstaltungen des Literatursalon<br />

<strong>Greifswald</strong> e. V.<br />

Die Veranstaltungen des Literatursalons finden in der Schwalbe (Begegnungszentrum<br />

in <strong>Greifswald</strong>-Schönwalde II) in der Maxim-Gorki-<br />

Straße 1 statt.<br />

Klaviermusik<br />

Donnerstag, 7./14./21./28. Juli, 15 - 17 Uhr<br />

Klaviermusik (Improvisationen) zur Unterhaltung und zum Entspannen<br />

mit Barbara Ullrich.<br />

Donnerstag, 14. Juli, 14 Uhr<br />

Lesung: Andrea Hassan aus Dubai liest aus „Erzählungen aus dem<br />

Morgenland“, herausgegeben von Hermann Hesse.<br />

Hermann Hesse traf dafür eine Auswahl aus der von August Jakob<br />

Liebeskind besorgten Sammlung „Palmblätter. Erlesene morgenländische<br />

Erzählungen für die Jugend“. Er selbst sagte dazu: „Meine<br />

Auswahl freilich war nur von dichterischen Grundsätzen geleitet, und<br />

ich habe nicht die edelmütigsten, sondern die schönsten Geschichten<br />

ausgesucht. Diese morgenländischen Erzählungen ... atmen alle ohne<br />

Ausnahme die edelkühle, reine Luft jener Menschlichkeitsideale, die<br />

das Fundament der Weimarer Geisteskultur waren und die wir alle<br />

aus Lessings Nathan kennen und verehren. ... „ Meisterstücke einer<br />

kultivierten Erzählkunst nennt Hermann Hesse die bezaubernden<br />

Geschichten von Königen und Wesiren, Derwischen und Tieren im<br />

Nachwort zu seinem Buch.<br />

Mehr Vorschusslorbeeren zu diesem gehobenen Schatz wären übertrieben.<br />

Hermann Hesse (1877 - 1962) war Zeit seines Lebens ein Suchender.<br />

Sein dichterisches Werk brachte ihm bereits 1946 den Nobelpreis<br />

ein.<br />

Freuen Sie sich auf die Erzählungen, die Ihnen Andrea Hassan ausgesucht<br />

hat.<br />

Nordoststreifen Openair<br />

Sommer Spezial!<br />

Donnerstag, 30.06.2011<br />

„12 Meter ohne Kopf“<br />

Draußen im Museumshof: Die erste deutsche Piratenkomödie<br />

Klaus Störtebeker und die Liekedeeler genießen das freie Piratenleben<br />

mit Wein, Weib, Schlägern und Shopping in den Schiffen der Hanse.<br />

Nachdem Störtebeker niedergestochen wird, verändert sich alles. Der<br />

Anführer mutiert zum Angsthasen, der von einem sesshaften Leben<br />

mit der hübschen Bille träumt. Das treibt seinen Kumpel Gödeke Michels<br />

in die Depression und die Mannschaft in die Meuterei. Doch der<br />

erste Einsatz einer Kanone auf der Ostsee führt zum großen Comeback<br />

…<br />

Außerdem bietet sie in ihrem Basar, wie wir es bereits gewohnt sind,<br />

arabische Kostbarkeiten und Köstlichkeiten zum Kauf an. Andrea<br />

Hassan, in Deutschland geboren und aufgewachsen, ist nach ihrem<br />

Studium ihrem Mann gefolgt und lebt in Dubai.<br />

Sie ist engagierte Literatin und hat bereits mehrere Bücher übersetzt.<br />

Bei einem Besuch der größten Shopping Mal der Welt in Dubai, in<br />

einem riesigen deutschsprachigen Buchladen, hat sie einen besonderen<br />

Schatz gehoben. Diese literarische Entdeckung möchte Andrea Hassan,<br />

seit vielen Jahren Ehrenmitglied des Literatursalons, gern bei uns<br />

vorstellen.<br />

Viele Gäste des Literatursalons kennen sie, die hier mindestens einmal<br />

jährlich literarische Kostbarkeiten vorstellt und dabei nicht vergisst,<br />

mit ihrem Basar, ihre jetzige arabische Heimat in <strong>Greifswald</strong> bekannter<br />

zu machen.<br />

Das vorliegende Buch erschien zuerst 1914 unter dem Titel „Morgenländische<br />

Erzählungen (Palmblätter) beim Insel Verlag in Leipzig.<br />

Piraten sind bei Regisseur Sven Taddicken („Emmas Glück“) die<br />

Rockstars ihrer Zeit. Anachronismus ist dabei Stilprinzip. Die Ausstattung<br />

führt in die Vergangenheit, die Sprache in die Moderne („Du,<br />

das find ich jetzt aber nicht so gut“), während die Musik der Story<br />

mit Glam Rock und Punk zusätzlich Dampf macht. Gedreht wurde in<br />

Stralsund und mit drei nachgebauten Koggen auf See.<br />

Bei Regen läuft der Film im Hause.<br />

D 2009, Eintritt 3 Euro, Beginn: 22 Uhr. Eingang Museumshof an der<br />

Mühlenstraße.<br />

In Kooperation mit dem Filmclub Casablanca<br />

Pommersches Landesmuseum, Rakower Straße 9<br />

Tel. 83120<br />

E-Mail: info@pommersches-landesmuseum.de<br />

Internet: www.pommersches-landesmuseum.de<br />

Öffnungszeiten:<br />

Dienstag - Sonntag, 10:00 bis 18:00 Uhr


Nr. 16/2011 – 15 – <strong>Greifswald</strong><br />

Liebe vor Gericht im Museumshafen <strong>Greifswald</strong><br />

„In Sachen Adam&Eva“ , eine charmant ostalgische Komödie<br />

Vorstellungen am Museumshafen <strong>Greifswald</strong>:<br />

Mo., Mi., Do., Sa. vom 16. Juli bis 20. August 2011, Beginn jeweils<br />

19:30 Uhr und an den Sonntagen 24.7. und 7.8., jeweils 16 Uhr<br />

Wir lieben uns, weil wir uns lieben, und weil wir uns lieben, lieben<br />

wir uns.“ So das schlüssige Argument des jungen Paares. Aber<br />

reicht das, um eine Ehe zu schließen? Herr Adam Schmitt und Fräulein<br />

Eva Müller, die sich seit drei Wochen kennen, wollen nun endlich<br />

heiraten. Doch statt im Trauzimmer des Standesamtes finden sie<br />

sich plötzlich in einem Gerichtssaal wieder. Nur wenn sie vor Gericht<br />

beweisen können, dass sie sich wirklich lieben, wird ihrem Antrag<br />

auf Eheschließung stattgegeben. Wie stark ist die Liebe inmitten gewöhnlichen<br />

Alltags: zwischen Beruf, Armee, Ehrenämtern, Hobbys,<br />

Schwiegermutter und Verführungen? Bleibt sie irgendwo dort auf der<br />

Strecke?<br />

Dem jungen Paar steht natürlich ein Anwalt zur Seite, der allerdings<br />

von der Gegenanwältin tüchtig Feuer bekommt. Und eine Richterin<br />

soll entscheiden. Anke Lautenbach spielt diese Richterin. Die<br />

stimmgewaltige Sängerin, die bei Classic Open-Air auf dem Berliner<br />

Gendarmenmarkt, im Friedrichstadtpalast und in zahlreichen Fernsehshows<br />

überzeugte, wird auch hier unter anderem mit dem Soulstück<br />

„I’m what I’m“ (aus „Ein Käfig voller Narren) und dem Gospel<br />

„Oh, happy day“ den musikalischen Part der Komödie bereichern.<br />

Denn das Stück ist gewürzt mit zahlreichen Hits, wie „Verliebte<br />

Jungs“, „Wie ein Stern“, „Auf der Wiese haben wir gelegen“ oder „Er<br />

steht im Tor“ aus den späten 60er-, 70er- und 80er-Jahren.<br />

Dieses Stück entfaltet unter der Regie von Wolfgang Bordel und über<br />

40 Jahre nach seiner Entstehung seinen ganz eigenen Charme und<br />

setzt natürlich auch auf Ostalgie - und die zwinkert auf beiden Augen.<br />

Denn es kommen auch vor: ein ABV (Abschnittsbevollmächtigter,<br />

heute Kontaktbeamter), wie man ihn aus dem Osten kennt, FDJler, ein<br />

Trabi, eine Schwalbe und so manche Floskel, über die man sich schon<br />

immer amüsiert hat.<br />

Fotos: Szenen aus der Inszenierung „In Sachen Adam&Eva“ auf der<br />

Hafenbühne Usedom. In jedem Fall auch im Museumshafen wieder<br />

mit dabei: Karoline Anni Reingraber, die Dame mit dem aufgetürmten<br />

roten Haar, als Gegenanwältin. Sie war in Usedom der Publikumsliebling.<br />

Geschrieben wurde dieses Stück 1969 von Rudi Strahl (1944 - 2001),<br />

einem Komödienautoren. Zu seinem Credo gehörte, die Welt ein wenig<br />

durch Humor zu verändern. Seine Bücher erreichten eine Auflage<br />

von fünf Millionen und wurden in 26 Sprachen übersetzt. Aus seiner<br />

Feder stammen, neben „In Sachen Adam und Eva“ (1969), auch so<br />

beliebte Stücke wie „Ein irrer Duft von frischem Heu“, „Arno Prinz<br />

von Wolkenstein“ (1977), das Drehbuch zum Film „Einfach Blumen<br />

aufs Dach“ (1979). 1991 schrieb er für Harald Juhnke das Drehbuch<br />

zum Fernsehfilm „Ein Kerl wie Samt und Seide“.<br />

Eine Produktion der Theatermanagement Vorpommern UG mit dem<br />

Ensemble der Vorpommerschen Landesbühne Anklam.<br />

Kartenpreise: 18 bis 26 EUR<br />

Kartentelefon: 03831 26466 oder 03971 208925


<strong>Greifswald</strong> – 16 – Nr. 16/2011<br />

PROGRAMM im Literaturzentrum<br />

Vorpommern im Koeppenhaus<br />

Bahnhofstraße 4 - 5, 17489 <strong>Greifswald</strong>,<br />

Tel. 03834 773510, Fax: 03834 773509<br />

info@koeppenhaus.de, www.koeppenhaus.de<br />

Dienstag, 05.07.2011, 20:00 Uhr, Lesung, 3 & 5 Euro<br />

Yoko Tawada und die „Abenteuer der deutschen Grammatik“ Interkulturelle<br />

Literatur - Verwandlungen und Überseezungen<br />

Yoko Tawada fotografiert<br />

von Yves Noir<br />

Yoko Tawada liest aus ihrer letzten<br />

Neuerscheinung „Abenteuer der<br />

Grammatik“ und einige ihrer Essays.<br />

Yoko Tawada ist es gelungen,<br />

der deutschen Sprache eine neue und<br />

ganz eigene Form der Poesie zu entlocken.<br />

Die Schriftstellerin, die in<br />

Japan aufwuchs, an der Universität<br />

Hamburg Germanistik studierte und<br />

hier auch zur Sprachmagie in der<br />

europäischen Literatur promovierte,<br />

hat derzeit die erste, von der ZEIT-<br />

Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius<br />

geförderte Hamburger Gastprofessur<br />

für Interkulturelle Poetik („Inpoet”)<br />

inne. Anschließend führt Eckhard<br />

Schumacher, Professor für neuere<br />

deutsche Literatur und Literaturtheorie<br />

an der Universität <strong>Greifswald</strong>,<br />

über ihren Schreibprozess und die<br />

verschiedenen literarischen Übersetzungsverfahren mit Yoko Tawada<br />

ein Gespräch.<br />

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Philosophischen Fakultät<br />

der Universität <strong>Greifswald</strong>.<br />

Freitag, 08.07.2011, 20:00 Uhr, Lesung, 3 & 5 Euro<br />

Rügen und Hiddensee<br />

Holger Teschke liest von Nixen und berühmten Sommergästen<br />

Rügen und Hiddensee bergen verwunschene<br />

Schätze. Um Kreidefelsen, Stubbenkammer<br />

oder Herthasee ranken sich<br />

Geschichten, die der Autor von seiner<br />

Großtante erzählt bekam. Dank einer gewissen<br />

Sundine trifft er sich zudem mit<br />

Inselkennern wie Kosegarten, von Arnim,<br />

Ringelnatz und Wolfgang Koeppen zu<br />

ebenso poesievollen wie amüsanten Inselspaziergängen.<br />

Holger Teschke wurde in Bergen in eine<br />

alte Rügener Familie hineingeboren und<br />

fuhr als Maschinist zur See. Von 1987 bis<br />

1999 arbeitete er am Berliner Ensemble<br />

als Dramaturg und Autor und konnte dort mit Heiner Mueller, Robert<br />

Wilson und Peter Zadek zusammenarbeiten. Er inszenierte Brecht und<br />

Mueller in den USA, Australien und Südkorea. Seit 2006 arbeitet er<br />

u.a. an der Seebühne Hiddensee und schreibt für mare und uptown.<br />

Für seine Arbeiten wurde er mit dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung<br />

und dem Kinderhörspielpreis 2007 ausgezeichnet.<br />

Zu seinen Büchern gehört ebenso Inselzeiten - Rügen und Hiddensee<br />

(Text Holger Teschke und Fotos von Karsten Bartel, 2008).<br />

Deutsche Vertriebene, verschlagen in jene Gegend, in der die deutschen<br />

Besatzer noch vor Kurzem bestialisch gewütet hatten.<br />

Anna Tüne, Foto von Katharina<br />

Behling<br />

In literarischen Puzzle-Stücken erzählt<br />

Anna Tüne die Geschichte einer<br />

höchst ungewöhnlichen Integration.<br />

Sie erzählt von der Zerrissenheit,<br />

mit der sich die französische Dorfbevölkerung<br />

auf die deutsche Familie<br />

zubewegte: die tiefe Abneigung der<br />

Gemeinde - und deren Ergriffenheit<br />

angesichts des melancholischen Gesangs<br />

der Mutter beim ersten Kirchgang.<br />

Die unauslöschbaren Erinnerungen<br />

an die von der SS zu Tode<br />

Gefolterten - und die vollkommene<br />

Unschuld der deutschen Kinder. Der<br />

Verrat durch Kollaborateure - und<br />

das Wissen über deutsche Kameraden<br />

in der Résistance. Mit Poesie<br />

und schonungsloser Ehrlichkeit entwirft<br />

Anna Tüne ein spannendes und höchst komplexes Bild über den<br />

Umgang von Deutschen und Franzosen, von Opfern und Tätern, von<br />

Schuldigen und Unschuldigen nach dem Krieg.<br />

Anna Tüne, Jahrgang 1950, hat Landschaftsplanung, Philosophie und<br />

Romanistik studiert. Sie arbeitet seit 25 Jahren als freiberufliche Kulturmanagerin.<br />

Momentan entwickelt sie mit französischen Partnern<br />

das Gedenkprojekt „Dieulefit - Citoyenneté“. Anna Tüne ist Vorsitzende<br />

des Vereins Courage gegen Fremdenhass e. V.<br />

Ausstellung<br />

Wolfgang Koeppen - Im Labyrinth des Schreibens<br />

Die Ausstellung widmet sich dem Künstler Koeppen, blickt in seine<br />

Schreibwerkstatt, zeigt den vielschichtigen Schriftsteller und produktiven<br />

Journalisten, dokumentiert seine Schreibqualen und Versagensängste,<br />

beschreibt einen Ästheten, der Literatur lebt, einen manischen<br />

Leser, Rollenspieler und pausenlosen Fabelerfinder. Die Ausstellung<br />

nutzt den Nachlass im <strong>Greifswald</strong>er Wolfgang-Koeppen-Archiv, um<br />

aus Koeppens „Zettelgebirge“, aus Briefen und Sachzeugnissen einen<br />

großen Literaten hervortreten zu lassen.<br />

Ausstellungsdauer bis 10. September 2011, Öffnungszeiten: Di. bis<br />

Sa., 14 - 18 Uhr, Eintritt frei<br />

„PLAYGROUNDS“<br />

GALERIE STP - Galerie für osteuropäische Fotografie<br />

Bis zum 13. August 2011<br />

Mittwoch, 13.07.2011, 20:00 Uhr, Lesung, 3 & 5 Euro<br />

Anna Tüne: Von der Wiederherstellung des Glücks Eine deutsche<br />

Kindheit in Frankreich<br />

Ein bizarres Besiedlungsprogramm hatte Annas Familie, ursprünglich<br />

aus Posen stammende Bauern, dazu gebracht, sich ausgerechnet<br />

in Frankreich anzusiedeln. Die Eltern hatten alles verloren: Der Vater<br />

war verwundet von der Front zurückgekommen, der Mutter hatten<br />

sich die Bombennächte in die Seele gebrannt. Auf einem verlassenen<br />

Bauernhof in der Dauphiné versuchten sie nun einen Neuanfang.<br />

Przemek Skrzypek wurde 1978 in Polen geboren. Nach mehreren<br />

Jahren der Ausbildung in privaten Ateliers in der Bildenden Kunst<br />

begann er mit 21 Jahren seine berufliche Laufbahn in der Werbung.<br />

Nach dem Studium arbeitete er 6 Jahre lang als Art Director in der<br />

Modebranche in Italien. Über diese Arbeit fand er den Weg zur Fotografie.


Nr. 16/2011 – 17 – <strong>Greifswald</strong><br />

Er plante unzählige Shootings bis ins Detail, von der Komposition<br />

hin zu den Farben und dem Licht. Er vollendete die Bilder in seinem<br />

Kopf und war froh, keine Kamera anfassen zu müssen, sondern einen<br />

Kameramann dafür zu haben, der die Aufnahmen umsetzte. Das alles<br />

änderte sich, als er auf der Bergspitze bei minus 20 Grad Celsius stand<br />

und das Bedürfnis verspürte, ein Bild zu machen und niemand da war,<br />

der dieses Bild für ihn machte. Er begann das Bild selber zu machen<br />

und war froh darüber, nun die Vorstellung in seinem Kopf auch auf<br />

das Papier zu bringen.<br />

Die Ausstellung wird im Zusammenhang mit dem Fotofestival Horizonte-Zingst<br />

gezeigt.<br />

Galerie STP, Lange Straße 21; www.galerie-stp.de<br />

Stadtbibliothek Hans Fallada<br />

Knopfstraße 18 - 20<br />

Tel.: 778177, Fax: 778162<br />

Internet: http://stadtbibliothek.greifswald.de<br />

Öffnungszeiten<br />

Montag<br />

Dienstag<br />

Donnerstag<br />

Freitag<br />

Sonnabend<br />

10:00 - 18:00 Uhr<br />

10:00 - 18:00 Uhr<br />

10:00 - 20:00 Uhr<br />

10:00 - 18:00 Uhr<br />

10:00 - 13:00 Uhr<br />

Kreative Köpfe in<br />

Mecklenburg-Vorpommern gesucht<br />

Einfallsreiche Köpfe in Mecklenburg-Vorpommern, die einer kreativen<br />

oder kulturellen Idee auf besondere Art Unternehmergeist<br />

einhauchen, können sich noch bis zum 30. Juni auf der Internetseite<br />

www.kultur-kreativpiloten.de um die Auszeichnung „Kultur- und<br />

Kreativpiloten Deutschland“ bewerben. 32 Unternehmer aus der<br />

Kultur- und Kreativwirtschaft werden im Oktober in Berlin ausgezeichnet<br />

und erhalten ein Jahr lang Starthilfe für ihre Unternehmung.<br />

Das Programm soll die Bedingungen für die kreative Arbeit der Titelträger<br />

konkret verbessern: Die Kreativpiloten erhalten kein Geld,<br />

sondern werden ein Jahr lang in Workshops von Experten begleitet,<br />

um ihre Ideen weiter zu entwickeln, neue Geschäftsfelder oder Partner<br />

zu finden oder fehlendes Know-How zu erwerben.<br />

„Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland visualisiert<br />

eindrucksvoll die Vielfalt des Ideenreichtums sowie die wirtschaftlichen<br />

und innovativen Potentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft“,<br />

so Frank Lemloh, Ansprechpartner des Kompetenzzentrums<br />

Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.<br />

Ferienveranstaltungen in der Stadtbibliothek:<br />

„Der Drache, der nicht kämpfen wollte“<br />

Wir laden ein zu einer Ferienveranstaltung in der Bibliothek für Vorschul-<br />

und Grundschulkinder<br />

Mittwoch, 6. und 13. und 20. Juli, jeweils 10 Uhr<br />

Anmeldungen unter Tel.: 778173, keine Kosten<br />

„... und die Fische zupfen an meinen Zehen“ - Angelt Euch eine<br />

Geschichte!<br />

Ferienveranstaltung in der Bibliothek für Vorschul- und Grundschulkinder<br />

Mittwoch, 27. Juli, 3. und 10. August , jeweils 10 Uhr<br />

Anmeldungen unter Tel. 778173, keine Kosten<br />

Sparkasse Vorpommern<br />

übernimmt die Restaurierungskosten<br />

für mittelalterliche Handschrift<br />

Die am 6. Januar 2011 bei Bauarbeiten im Dom gefundene Handschrift<br />

der Birgitta von Schweden kann restauriert werden. Das Buch<br />

„Offenbarungen“ aus dem 15. Jahrhundert lag versteckt im Mauerwerk<br />

der Eingangsschwelle zum alten Bibliotheksraum unter den Dielen.<br />

Als der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Vorpommern,<br />

Jürgen Hahn, der dann leider im April verstorben ist, davon hörte,<br />

wollte er der Domgemeinde bei der Restaurierung des Buches helfen.<br />

Er sagte noch im April:<br />

„Nachdem wir von diesem sensationellen Fund erfahren haben, war<br />

uns klar, dass der Domgemeinde um Pfarrer Gürtler geholfen werden<br />

muss, um dieses Werk gänzlich vor dem Verfall zu retten. So hat sich<br />

die Sparkasse Vorpommern entschieden, die nunmehr bezifferten Restaurierungskosten<br />

des Buches in Höhe von rund 5.000 Euro komplett<br />

zu spenden.“<br />

Jürgen Hahn wird die große Freude über diese Zusage gespürt haben.<br />

Das Buch kann nun im Jahr seiner Entdeckung restauriert werden und<br />

steht dann der Forschung zur Verfügung. Historiker erwarten neue Erkenntnisse<br />

für die Geschichte Pommerns. Diese werden sich aus dem<br />

Zusammenhang des Handschriftenfundes zwischen dem Gewölbe<br />

der Sakristei und den Dielenbrettern und anderen Funden, z. B. zahlreichen<br />

mittelalterlichen Glasscherben, Papierfragmenten, Buchschließen<br />

und textilen Fragmenten, ergeben können.<br />

Jürgen Hahn, der am 20.04.2011 in <strong>Greifswald</strong> verstorben ist, wird<br />

nun nicht mehr die Rückkehr des Buches aus der Restaurierungswerkstatt<br />

erleben.<br />

Herr Hahn hat sich für die soziale und kulturelle Identität der Region<br />

sehr engagiert. Wir danken ihm für seinen Beitrag zur Erhaltung bedeutender<br />

Kulturgüter in der Region.<br />

Die Handschrift „Offenbarungen“ der Birgitta von Schweden wird in<br />

der Restaurierungswerkstatt Uwe Löscher in Leipzig restauriert und<br />

voraussichtlich im September nach <strong>Greifswald</strong> zurückkehren.<br />

Matthias Gürtler<br />

Dompfarrer<br />

Haus der Begegnung<br />

Monatsplan für Juli 2011<br />

Freitag, 01.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Kostenlose Behinderten- und Sozialberatung Büro<br />

17:00 Uhr Treffen Lebenshilfe<br />

18:00 Uhr Boddenblick<br />

Sonntag, 03.07.2011<br />

14:00 Uhr Schlafstörungen


<strong>Greifswald</strong> – 18 – Nr. 16/2011<br />

Montag, 04.07.2011<br />

09:00 Uhr Versicherungsberater der Deutschen Rentenversicherung<br />

Dienstag, 05.07.2011<br />

14:00 Uhr Kaffeenachmittag für Senioren, Behinderte und<br />

Interessierte Grillen<br />

Mittwoch, 06.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Beratung Deutsche Rheuma-Liga Thälmannring<br />

66<br />

13:30 Uhr Treff SHG „Inkontinente Frauen“<br />

14:00 Uhr Karten- und Brettspiele für Senioren<br />

Donnerstag, 07.07.2011<br />

09:00 Uhr Handarbeitstreffen „Senioren unter sich“ e. V.<br />

14:00 Uhr SHG Blinden- und Sehbehindertenverein Gruppe<br />

OV<br />

17:00 Uhr Vorstandssitzung<br />

Freitag, 08.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Kostenlose Behinderten- und Sozialberatung Büro<br />

17:00 Uhr Grillen Behindertenforum<br />

18:00 Uhr Boddenblick<br />

19:00 Uhr Geistige Lebenshilfe Gröning 1<br />

Montag, 11.07.2011<br />

09:00 Uhr Versicherungsberater der Deutschen Rentenversicherung<br />

KR<br />

Dienstag, 12.07.2011<br />

17:00 Uhr SHG Aphasie GR<br />

19:00 Uhr Geistige Lebenshilfe Gröning 2 MR Stühle<br />

Mittwoch, 13.07.2011<br />

09:00 Uhr Vorstandssitzung Seniorenbeirat MR<br />

10 - 12:00 Uhr Beratung Deutsche Rheuma-Liga Thälmannring<br />

66<br />

14:00 Uhr Karten- und Brettspiele für Senioren<br />

14 - 18:00 Uhr Treff Deutsche Rheuma-Liga 20-jähr. Bestehen<br />

Donnerstag, 14.07.2011<br />

09:00 Uhr Handarbeitstreffen „Senioren unter sich“ e. V.<br />

Freitag, 15.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Kostenlose Behinderten- und Sozialberatung Büro<br />

18:00 Uhr SHG Boddenblick KR<br />

Samstag, 16.07.2011<br />

14:30 Uhr Treffen SHG Multiple Sklerose<br />

Montag, 18.07.2011<br />

09:00 Uhr Versicherungsberater der Deutschen Rentenversicherung<br />

16:00 Uhr Frauen nach Krebs<br />

Mittwoch, 20.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Beratung Deutsche Rheuma-Liga Thälmannring<br />

66<br />

10 - 11:30 Uhr Rechtsberatung Sozialverband VdK<br />

14:00 Uhr Karten- und Brettspiele für Senioren<br />

14:00 Uhr Sommerfest SoVD<br />

17:00 Uhr Meditation<br />

Donnerstag, 21.07.2011<br />

09:00 Uhr Handarbeitstreffen „Senioren unter sich“ e. V.<br />

18:00 Uhr SHG Zöliakie<br />

Freitag, 22.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Kostenlose Behinderten- und Sozialberatung<br />

18:00 Uhr Boddenblick<br />

19:00 Uhr Geistige Lebenshilfe Gröning 1<br />

Montag, 25.07.2011<br />

09:00 Uhr Versicherungsberater der Deutschen Rentenversicherung<br />

Dienstag, 26.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Seniorenenglisch<br />

17:00 Uhr SHG Aphasie<br />

Mittwoch, 27.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Beratung Deutsche Rheuma-Liga Thälmannring<br />

66<br />

14:00 Uhr Karten- und Brettspiele für Senioren<br />

15:00 Uhr Seniorentanz<br />

19:00 Uhr Meditation<br />

Donnerstag, 28.07.2011<br />

09:00 Uhr Handarbeitstreffen „Senioren unter sich“ e. V.<br />

20:00 Uhr Treff SHG Lebenshilfe<br />

Freitag, 29.07.2011<br />

10 - 12:00 Uhr Kostenlose Behinderten- und Sozialberatung<br />

14:30 Uhr SHG Blinden- und Sehbehindertenverein Gruppe<br />

Altstadt<br />

18:00 Uhr Boddenblick<br />

19:00 Uhr Geistige Lebenshilfe Gröning 1<br />

Volkssolidarität<br />

<strong>Greifswald</strong>-Ostvorpommern e. V.<br />

Veranstaltungsplan Monat Juli 2011<br />

Begegnungsstätte: Schönwalder Begegnungszentrum -<br />

Schwalbe<br />

Adresse: Maxim-Gorki-Straße 1<br />

17491 <strong>Greifswald</strong><br />

Telefon: 03834 3260<br />

Datum Wochentag Uhrzeit Veranstaltung<br />

04.07.2011 Montag 14:00 Chorprobe, anschließend<br />

Tagesfahrt Berlin- Kaffee & Kuchen<br />

Faszination vom Wasser aus.<br />

05.07.2011 Dienstag 10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

Tagesfahrt Insel Poel<br />

06.07.2011 Mittwoch 13:00 Uhr Skatrunde<br />

07.07.2011 Donnerstag 09:30 - 10:30 Seniorensport<br />

10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

14:00 Seniorentanzkurs mit<br />

Kaffee und Kuchen<br />

(bitte anmelden)<br />

11.07.2011 Montag 14:00 Chorprobe, anschließend<br />

Kaffee & Kuchen<br />

12.07.2011 Dienstag 10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

13:00 Grillnachmittag (OG-Nord,<br />

OG-Mitte II, OG-Hochhaus)<br />

13.07.2011 Mittwoch 13:00 Uhr Skatrunde<br />

14.07.2011 Donnerstag 09:30 - 10:30 Seniorensport<br />

10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

16.07.2011 Sonnabend Tagesfahrt: Schnupperkur in Kolberg<br />

18.07.2011 Montag 13:00 Chorprobe, anschließend<br />

Kaffee & Kuchen<br />

19.07.2011 Dienstag 10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

14:00 Seniorentanzkurs<br />

(Bitte anmelden)<br />

20.07.2011 Mittwoch Halbtagesfahrt: Rostock- Warnemünde<br />

20.07.2011 Mittwoch 13:00 Skatrunde<br />

21.07.2011 Donnerstag 09:30 - 10:30 Seniorensport<br />

10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

14:00 Spielnachmittag mit Kaffee<br />

und Kuchen<br />

25.07.2011 Montag 13:00 Chorprobe, anschließend<br />

Kaffee & Kuchen<br />

26.07.2011 Dienstag 10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

14:00 Sommerfest im großen<br />

Saal. Unkostenbeitrag:<br />

7,50 EUR inkl. Kaffee und<br />

Kuchen, Unterhaltung &<br />

Tanz, Tombola<br />

(bitte anmelden)<br />

27.07.2011 Mittwoch 13:00 Skatrunde<br />

28.07.2011 Donnerstag 09:30 - 10:30 Seniorensport<br />

10:00 - 12:00 Reisesprechstunde<br />

15:30 Uhr Grillnachmittag ( OG- SW I )<br />

Preise für die Tagesreisen erfragen Sie bitte in unserem Büro.<br />

Sie sind herzlich zu unseren Veranstaltungen willkommen.<br />

Ihr Team der Volkssolidarität <strong>Greifswald</strong>


Nr. 16/2011 – 19 – <strong>Greifswald</strong><br />

- Betrieb einer Stadtgärtnerei und Pflegestützpunkten in den Neubaugebieten,<br />

- Neuanlage des Rosengartens in der Rudolf-Petershagen-Allee,<br />

- Beginn des Ausbaus des Tierparks im ehemaligen Stadtpark,<br />

- Pflanzung der Linden anstelle der Pappeln entlang der „Pappelallee“,<br />

- Umfangreiche jährliche Blütenpflanzungen im Stadtgebiet,<br />

- Pflanzung einer Blutbuche im Bereich der Aufmündung der Franz-<br />

Mehring-Straße auf die Hans-Beimler-Straße.<br />

Dem Jubilar seien weitere schöne Jahre in seinem Altersruhesitz mit<br />

Blick auf die gärtnerische Entwicklung von <strong>Greifswald</strong> vergönnt.<br />

Juli 2011<br />

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Hans-Georg Wenghöfer<br />

Amtsleiter des Grünflächenamtes a. D.<br />

Nachbarschaftshilfe WGG e. V.<br />

Veranstaltungsplan Juli 2011<br />

Zum 90. Geburtstag von Rudolf Puls<br />

Am 27. Juli 2011 begeht<br />

Rudolf Puls seinen<br />

90. Geburtstag.<br />

In der langen Liste<br />

der städtischen leitenden<br />

Gärtner steht<br />

er an 17. Stelle. Von<br />

1956 bis 1981 wirkte<br />

er als verantwortlicher<br />

Gärtner im<br />

Auftrage der Stadt für<br />

die Pflege, Erhaltung<br />

und Weiterentwicklung<br />

der öffentlichen gärtnerischen<br />

Anlagen und<br />

Friedhöfe.<br />

Seine Freunde und<br />

Mitstreiter verehren<br />

ihren „Rudi Puls“<br />

als Senior der städtischen<br />

Gärtner.<br />

Aus der Vielzahl der<br />

Leistungen von Rudolf<br />

Puls in seiner langen Dienstzeit für die Kommune sei hier eine<br />

kurze Auswahl aufgeführt:<br />

- Pflege der Wallanlagen, hier besonders die Neugestaltung des<br />

„Goethegrundes“ nach der landwirtschaftlichen Nutzung infolge<br />

des Zweiten Weltkrieges,<br />

- Schaffung neuer Bestattungsflächen auf dem Neuen Friedhof,<br />

- Beginn des Neubaus der Feierhalle auf dem Neuen Friedhof,<br />

- Schaffung und Pflege des Wohngrüns im Rahmen des „Komplexen<br />

Wohnungsbaus“,<br />

06.07. (Mi.) 11:30 Uhr Ausflug nach Ludwigsburg<br />

oder Katzow<br />

Genaueres auf Anfrage<br />

Treff: Makarenkostraße 18<br />

06.07. (Mi.) 14:00 Uhr „Neues von der Erdbeere“ - ein Vortrag<br />

von Rosemarie Krüger, mit Verkostung<br />

von Erdbeer-Kreationen,<br />

Ort: Ernst-Thälmann-Ring 25, Klubraum<br />

im Erdgeschoss<br />

13.07. (Mi.) 13:00 Uhr Grillnachmittag<br />

Ort: Makarenkostraße 18<br />

13.07. (Mi.) 14:00 Uhr Spaziergang im Stadtpark mit anschließendem<br />

Kaffeetrinken im BBW,<br />

Treff: Ernst-Thälmann-Ring 25<br />

20.07. (Mi.) 14:00 Uhr Klönschnack und Spiele mit Kaffee und<br />

Kuchen<br />

Ort: Makarenkostraße 18<br />

20.07. (Mi.) 14:00 Uhr „Haben Sie heute schon gelacht?“ - ein<br />

lustiger Nachmittag, gespickt mit Witzen<br />

Ort: Ernst-Thälmann-Ring 25, Klubraum<br />

im Erdgeschoss<br />

27.07. (Mi.) 14:00 Uhr „Auf dem Caspar-David-Friedrich-<br />

Weg“ - ein Rundgang durch <strong>Greifswald</strong><br />

mit Frau Adelheid Ulbricht (mit Bildern<br />

von C.D. Friedrich)<br />

Treff: Nicolaikirche/Ecke Hunnenstraße<br />

27.07. (Mi.) 14:00 Uhr Grillnachmittag<br />

Ort: Ernst-Thälmann-Ring 25, Klubraum<br />

im Erdgeschoss<br />

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!<br />

Regelmäßig bei uns: Fitness-Training für Körper und Seele (Di.),<br />

Treff der Kreativ-Gruppe (Do.), Senioren am PC (Do., Fr.) - Angaben<br />

zu Zeit/Ort unter Tel. 552866 oder 889189.<br />

Öffnungszeiten des Vereinsquartiers Makarenkostraße 18:<br />

Montag - Donnerstag 9 - 11, Mittwoch 14 - 17 Uhr<br />

und nach Vereinbarung (Tel. 03834 552866)<br />

Öffnungszeiten im Ernst-Thälmann-Ring 25,<br />

Clubraum im Erdgeschoss:<br />

Mittwoch 9 - 17 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 03834 889189)


<strong>Greifswald</strong> – 20 – Nr. 16/2011<br />

BIG JUMP in den RYCK mit der Band KRACH 14. Juli, 14:30 Uhr - ca. 15:30 Uhr:<br />

Spiele und Spaß auf der Terrasse<br />

am Sonntag, 10. Juli, um 15 Uhr, Museumshafen <strong>Greifswald</strong> (Unkostenbeitrag 2,50 Euro)<br />

21. Juli, 14:30 Uhr - 16 Uhr<br />

Basteln für unsere Ausstellung<br />

(Unkostenbeitrag 2,50 Euro)<br />

28. Juli, 14:30 Uhr Sommerfest<br />

(Unkostenbeitrag 2,50 Euro)<br />

Schönwalde II, Haus Sonneneck<br />

Ernst-Thälmann-Ring 26<br />

Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter Telefon 889766<br />

Anmeldung des Fahrdienstes 03834 855090<br />

13. Juli, 14:30 Uhr - ca. 16:00 Uhr<br />

Ausflug zum BBW-Cafe<br />

(kein Unkostenbeitrag)<br />

20. Juli, 14:30 Uhr - ca. 16 Uhr<br />

Basteln der Sommerdekoration<br />

(Unkostenbeitrag 3 Euro)<br />

27. Juli, 14:30 - ca. 16 Uhr<br />

Kühles an heißen Tagen<br />

(Unkostenbeitrag 2,50 Euro)<br />

Innenstadt „Haus Heinrich“<br />

Lange Straße 4<br />

Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter Telefon 777100<br />

Anmeldung des Fahrdienstes 03834 855090<br />

7. Juli, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr<br />

Kühles an heißen Tagen<br />

(Unkostenbeitrag 2,50 Euro)<br />

21. Juli, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr<br />

Nachmittag mit alten Melodien<br />

(Unkostenbeitrag 3 Euro)<br />

Am Sonntag, 10. Juli 2011, springen tausende Menschen in ganz Europa<br />

simultan um 15 Uhr in ihre Flüsse und feiern den europäischen<br />

Flussbadetag - Big JUMP - und der RYCK ist auch dabei! Die Band<br />

KRACH trägt dieses Jahr die „Schirmgruppenschaft“ für einen lebendigen<br />

RYCK!<br />

28. Juli, 15:00 - 17:00 Uhr<br />

Bingo<br />

(Unkostenbeitrag 4 Euro)<br />

Warum zum Big Jump in den Fluss springen?<br />

Ende 2000 trat die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in<br />

Kraft. Die WRRL fordert von den Mitgliedsstaaten einen ökologisch ausgerichteten<br />

ganzheitlichen Gewässerschutz. Die Ziele der WRRL werden<br />

europaweit größtenteils nicht fristgerecht erreicht, so auch am Ryck.<br />

Flüsse brauchen Unterstützerinnen!<br />

Deshalb hat das European Rivers Network den Europäischen Flussbadetag<br />

ins Leben gerufen. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen in ihre<br />

Flüsse springen und die „wiederentdeckte Freude am Leben mit und<br />

an den Flüssen“ zelebrieren. Die Flussbadetage, so wie der Sprung in<br />

den Ryck, sollen die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, erzielte Erfolge<br />

hinsichtlich der Wasserqualität auszuweisen und im weitesten<br />

Sinne dazu beitragen, dass sich die Bügerinnen wieder für ihre Gewässer<br />

und die entsprechende Politik interessieren.<br />

Mehr Informationen auf www.getidos.net und www.bigjump.org.<br />

Eva Wascher<br />

Veranstaltungen beim Pflegedienst<br />

Heinrich & Heinrich<br />

Ostseeviertel, Haus Ostsee<br />

Rigaer Straße 21 - 22<br />

Anmeldung zur Veranstaltung unter Tel.: 03834 835530<br />

Anmeldung des Fahrdienstes 03834 855090<br />

7. Juli, 14:30 Uhr - ca. 16 Uhr:<br />

Kalte Sommerüberraschung<br />

(Unkostenbeitrag 2,50 Euro)


und der Gemeinden Brünzow, Katzow, Hanshagen,<br />

Kemnitz, Kröslin, Loissin, Lubmin, Neu Boltenhagen,<br />

Rubenow und Wusterhusen<br />

Jahrgang 05 Mittwoch, den 29. Juni 2011 Nummer 02<br />

Jahrgang 19 Mittwoch, den 29. Juni 2011 Nummer 16<br />

XXXI. Eldenaer Jazz Evenings<br />

1. und 2. Juli 2011<br />

Südamerikanische wig Petrowsky und den Musikern Jeanfrancois Prins und Michael<br />

Leichtigkeit trifft Griener bildet sie das Gesamtkunstwerk ORNETTE ET CETERA.<br />

auf die Strenge 2010 erhielten Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky gemeinsam<br />

in Greiswald in der Aula der Universität <strong>Greifswald</strong> den<br />

der Backsteingotik.<br />

Jazzpreis der Europäischen Kulturstiftung.<br />

Die XXXI. Eldenaer<br />

Jazz Evenings man Jazz Award) als „Beste Sängerin National 2010“ ausgezeichnete<br />

Eine weitere Preisträgerin ist auch die 2010 mit dem ECHO Jazz (Ger-<br />

werden wieder Sängerin, Improvisatorin und Komponistin Celine Rudolph. Sie gilt<br />

spannend. seit einigen Jahren als spannendste Neuentdeckung im Vocal-Jazz. In<br />

Während der erste <strong>Greifswald</strong> präsentiert sie mit ihren Musikern eine Hommage an den<br />

Tag der Eldenaer karibisch-französischen Chansonnier Henri Salvador (1917 -2008),<br />

Jazz Evenings in der als Gott des brasilianischen Bossa nova gilt.<br />

den kräftigen, aber Das Kulturamt der Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong> und der<br />

Foto: Katherina Lübcke<br />

sensiblen Händen Kunstverein Art / freuen sich, dieses Jahr wieder ein interessantes Programm<br />

präsentieren zu können.<br />

von Männertrios<br />

liegt, prägen den Natürlich lässt sich ein solches internationales Programm in der herrlichen<br />

Open-Air-Atmosphäre der Klosterruine Eldena nicht ohne fi-<br />

Sonnabend die kräftigen,<br />

aber sensiblen nanzielle Unterstützung produzieren. Darum dankt das Kulturamt dem<br />

Stimmen von Veteranen<br />

und Grande der Sparkasse Vorpommern, der Wohnungsgesellschaft <strong>Greifswald</strong><br />

Land Mecklenburg-Vorpommern, dem Norddeutschen Rundfunk,<br />

Dames des internationalen<br />

Jazz das Pro-<br />

(WVG), den Stadtwerken sowie den Firmen AEN und Core2.<br />

gramm.<br />

Der FerienLeseClub 2011 steht vor der Tür!<br />

Jakob Rheinländer, Jonas Ganzemüller und Bobby Petrov verfügen<br />

bereits über langjährige solistische Erfahrung im internationalen<br />

Jazz. Am Freitag bilden sie als das Old York Trio eine Formation<br />

von drei ausgeprägten musikalischen Persönlichkeiten und eröffneten<br />

die Eldenaer Jazz Evenings. Dass aus der Schweiz nicht nur Uhren,<br />

Schokoladen und lila Kühe, sondern auch genauso erstklassige Jazzmusiker<br />

kommen, beweisen die beiden anderen Trios des Freitagabends.<br />

Man konnte das herausragende Talent von Marc Perrenoud Neben 26 Bibliotheken in Mecklenburg-Vorpommern startet die<br />

bereits im Solo oder im Duo feststellen. Im Marc Perrenoud Trio <strong>Greifswald</strong>er Stadtbibliothek „Hans Fallada“ dieses Jahr zum<br />

jedoch wächst der Pianist aus Genf über sich selbst hinaus. Eine unglaubliche<br />

Fantasie in seinen Melodien, eine zerstörerische Kraft, eine<br />

zweiten Mal mit den nahenden Sommerferien die landesweite<br />

Aktion des FerienLeseClubs.<br />

greifbare lyrische Intensität, originelle, wundervolle Kompositionen.<br />

Die Stadtbibliothek hat speziell für Schüler der Klassen 4 bis 6<br />

Ein gewagtes Experiment ist auch der gleichnamigen Formation um<br />

den Pianisten Stefan Rusconi gelungen. RUSCONI trifft auf Sonic<br />

spannende Ferienlektüre zusammengestellt. Die Aktion soll den<br />

Youth. Ihr Auftritt ist eine ehrliche Liebeserklärung an die Kultband Kindern Spaß und Freude am Lesen vermitteln, und zwar auch<br />

der 80er und ein Brückenschlag zu spannenden neuen Ufern. Mit ihrem<br />

Solisten João Bosco eröffnet die NDR-Bigband den Samstagaelle<br />

Eröffnung ist am Mittwoch, dem 29. Juni, in der Stadtbiblio-<br />

bei denen, die sonst kaum freiwillig zum Buch greifen. Die offizibend<br />

der Sänger und Sängerinnen. Den großartigen Vertreter der brasilianischen<br />

Musica Populär zeichnet neben der brillanten Technik Schule zu Gast. Ab Donnerstag, dem 30. Juni, kann sich dann<br />

thek. Zum Auftakt ist eine 5. Klasse der Caspar-David-Friedrichauf<br />

der akustischen Gitarre eine bemerkenswerte Stimme aus. Er setzt jeder anmelden.<br />

oftmals Scat-Gesang ein, perkussiv mit starker afro-brasilianischer<br />

Färbung. Als eine Vertreterin des Scat-Gesangs gilt auch die unverwechselbare<br />

Uschi Brüning. Mit ihrem Lebensgefährten<br />

Bitt lesen Sie weiter auf Seite 2.<br />

Ernst-Lud-<br />

Nr. 16/2011 – 21 – <strong>Greifswald</strong><br />

Z<br />

Mitteilungsblatt<br />

des Amtes Lubmin<br />

ieseblick<br />

L<br />

Mitteilungsblatt des Amtes<br />

andhagen<br />

Amtliche Bekanntmachungen des Amtes Landhagen<br />

mit den Gemeinden Behrenho f, Dargelin, Dersekow,<br />

Diedrichshagen, Hinrichshagen, Levenhagen, Mesekenhagen,<br />

Neuenkirchen, Wackerow und Weitenhagen<br />

Jahrgang 19 Mi twoch, den 15. Juni 2011 Nummer 06<br />

<strong>Greifswald</strong>er<br />

<strong>Stadtblatt</strong><br />

Öffentliche Bekanntmachungen der<br />

Universitäts- und <strong>Hansestadt</strong> <strong>Greifswald</strong><br />

Die nächste Ausgabe erscheint am Mittwoch, den 13. Juli 2011<br />

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<strong>Greifswald</strong> – 22 – Nr. 16/2011<br />

Wohnungsbau-Genossenschaft <strong>Greifswald</strong> eG<br />

„Genossenschaft und Meer“<br />

Die Genossenschaft lädt ein zum maritimen Sommerfest<br />

am Sonnabend, dem 02. Juli 2011,<br />

von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Geschäftsstelle<br />

Franz-Mehring-Straße 60<br />

Franz-Mehring-Straße 60<br />

17489 <strong>Greifswald</strong><br />

Tel.: 03834 5526<br />

www.WGG-hgw.de<br />

Die Mitglieder und alle Interessierten sind herzlich<br />

willkommen!<br />

Auf der Bühne: GERALDINE OLIVIER, DE<br />

PLATTFÖÖT, der SHANTYCHOR LUV & LEE aus<br />

Rostock und MATTHIAS WÖLLER,Akkordeonvirtuose<br />

Es gibt ein buntes Kinderprogramm sowie Ausstellungen<br />

(Modernste Fernsehtechnik, Malerei). Dazu wird beste<br />

Verpflegung vom Grill, Getränkewagen und Eiswagen<br />

geboten! Erleben Sie das Hafen-Café und die Pirateninsel.<br />

Neugierig? Dann besuchen Sie unser Fest!<br />

Beilagenhinweis<br />

Ein Teil dieser Ausgabe enthält eine Beilage von<br />

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Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 9.00 bis 12.00 Uhr


Nr. 16/2011 – 23 – <strong>Greifswald</strong><br />

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Im Jahre 1998 erhielt der Betrieb die Qualifikation<br />

zum Schweißfachbetrieb mit „Kleinem<br />

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erfolgreich weiter. Aktuell ermöglicht die Firma dem<br />

Mitarbeiter Volkmar Gohs die Ausbildung zum Metallbaumeister.<br />

Auf diesem Wege möchte Frau Rebert allen Kunden,<br />

Geschäftspartnern und Mitarbeitern recht<br />

herzlich für das bisher entgegengebrachte Vertrauen<br />

und die angenehme Zusammenarbeit danken<br />

und damit den Wunsch verbinden, dass diese noch<br />

lange zu beiderseitigem Wohl fortgeführt wird.


<strong>Greifswald</strong> – 24 – Nr. 16/2011

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