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Das Leben des Heiligen Propheten - Ahmadiyya Muslim Jamaat ...

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Die <strong>Leben</strong>sgeschichte <strong>des</strong> <strong>Heiligen</strong> <strong>Propheten</strong> Muhammad<br />

Dies war eine seiner Sorgen. Eine andere war die der Kriegsgefangenen.<br />

Sie wurden fälschlicherweise als Sklaven angesehen<br />

und behan delt und waren Grausamkeiten und Ausschweifungen<br />

aller Art ausgesetzt.<br />

Der Prophet saw fühlte, er sollte diese Welt nicht verlassen, ohne<br />

den Kriegsgefangenen die Rechte, die ihnen im Auge Gottes zustanden,<br />

gesichert zu haben. Ungleichheit zwi schen einzelnen<br />

Menschen bedrückte den <strong>Propheten</strong> saw auch. Gelegentlich wurden<br />

Unterschiede in einem Ausmaß betont, das nicht geduldet<br />

werden konnte. Einige Menschen wurden zum Himmel gelobt<br />

und andere in die Hölle verdammt. Die Umstände, die zu dieser<br />

Ungleichheit führten, waren Um stände, die zu Feindseligkeiten<br />

und Krieg zwischen Nationen und Ländern führten. Der Prophet<br />

saw bedachte diese Schwierig keiten auch. Solange der Geist<br />

der Ungleichheit und die Zustände, die ein Volk dazu verleiten,<br />

die Rechte eines anderen an sich zu reißen und ihre <strong>Leben</strong> und<br />

Besitztümer anzu greifen, nicht abgetötet waren - solange diese<br />

Zustände, die zu Zeiten moralischen Verfalls wuchern, nicht<br />

verändert wurden, konnte Friede und Fortschritt der Welt nicht<br />

gesi chert werden.<br />

Er lehrte, dass menschliches <strong>Leben</strong> und menschlicher Besitz<br />

die gleiche Heiligkeit besaßen, die den heiligen Tagen, heiligen<br />

Monaten und geheiligten Plätzen zukamen. Kein Mann<br />

zeigte jemals solche Angst und Fürsorge für die Wohlfahrt<br />

der Frauen, die Rechte der Schwachen und für den Frieden<br />

zwischen den Nationen wie der Prophet <strong>des</strong> Islam saw . Kein<br />

Mensch tat jemals so viel wie der Prophet saw , Gleichheit unter<br />

der Menschheit zu fördern! Kein Mensch setzte soviel wie er<br />

zum Guten der Menschen fest. Kein Wunder, der Islam hat immer<br />

das Recht der Frauen, Vermögen zu besitzen und zu erben,<br />

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