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PDF, 5,8 MB - FG Siedlungswasserwirtschaft - TU Berlin

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<strong>FG</strong> <strong>Siedlungswasserwirtschaft</strong> 130<br />

<strong>TU</strong> <strong>Berlin</strong><br />

Die erhöhte CSBpart-Eliminierung in Versuch M10L3 ist durch einen ungewöhnlich hohen<br />

gelösten CSB-Anteil im Ablauf zu erklären und ist nicht auf die Leistungsfähigkeit der<br />

Mikroflotation zu beziehen.<br />

Die ermittelten negativen Auswirkungen einer ähnlichen FHM-Dosierung bei Verwendung<br />

von Eisen(III)-Präparat bei den Tuchfilterversuchen (T17L2, T18L3) sind bei der<br />

Mikroflotation nicht feststellbar. Eine eventuelle Verschlechterung der Flockeneigenschaften<br />

zeigt keine Auswirkungen auf die Ablaufkonzentrationen. Vermutlich kann die Mikroflotation<br />

kleinere Partikelgrößen effektiver entfernen als bestimmte Filtrationstechniken (hier<br />

Tuchfilter).<br />

Das FeCl3-Präparat bewirkt für dieses gering belastete Mischwasser eine ausreichend gute<br />

Makroflockenbildung. Dies bestätigen die Testreihen der Filtertechniken, die ebenso zu dem<br />

Schluss kommen, dass eine Behandlung des Mischwassers unter alleinigem Einsatz von<br />

FM2 sehr gute Erfolge erzielen kann.

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